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Dokumentarfilm "Beuys" jetzt im Kino

Der Mann mit Hut und Filzmantel ist ein Phänomen. Er hat bewegt, provoziert, hinterfragt und die Kunstszene in den Sechziger- und Siebzigerjahren geprägt. Joseph Beuys hat seine Auffassung von Kunst gelebt und zahllose Künstler beeinflusst – bis heute. Der deutsche Filmer Andres Veiel hat über ihn eine Dokumentation gedreht, die ab 1.6.2017 in der Deutschschweiz in die Kinos kommt.

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Erstes Erfahrungsfeld der Sinne in China eröffnet

Walter Hahn beabsichtigte eine überzeugende Kommunikation der „Methode“ des Erfahrungsfelds in Changsha zu erproben und nicht eine serienproduzierte Konstruktion von Installationen, wie sie Spielplätze oder Fußgängerzonen des Landes prägen. … >>

Rote Fäden in einem komplexen Geschehen

Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› im Gespräch … >>

Erstes Poesie-Symposium im Fachgebiet Eurythmie

Michael Kumpfmüller schreibt Auftragswerk für die Alanus Hochschule  … >>

Bewerbungsstart für YEP! - Youth Eurythmy Performance 2017

Eurythmie-Lehrer werden: eine spannende Perspektive für Waldorfschüler  … >>

Youth Eurythmy Performance 2017

Bewerbungsstart für YEP!  … >>

Von Faust lernen heißt, mit Grenzerlebnissen umgehen lernen.

Drei Gesamtaufführungen von Goethes ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum … >>

KONZERTE Wochensprüche aus dem Seelenkalender

Eine Kostbarkeit aus dem Werk Rudolf Steiners ist der Seelenkalender. In der Vertonung von Raphael Simcic beginnen die Mantren eine zusätzliche Schönheit und Wirksamkeit zu entfalten. … >>

«Ich spüre Blicke aus den Gesichtern»

Goetheanum-Ausstellung des Zyklus ‹Øya› von Hannes Weigert … >>

Ornamentreiche Klangteppiche

‹Ekmek-Kadaif› – humorvoll inszeniert von der Eurythmie-Bühne am Goetheanum … >>

Wandlung

Wege in der Organischen Architektur … >>

WHAT MOVES YOU

Rund sechs Wochen nach Ende des dritten WHAT MOVES YOU Projekts erscheint der aktuelle Newsletter mit einem kleinen Rückblick auf das diesjährige Projekt. … >>

Premiere

​Die Junge Bühne Arlesheim zeigt ‹Peer Gynt› von Henrik Ibsen am Goetheanum … >>

2. Schweizer Jugend Eurythmie Festival

Viele Schulen, Eurythmielehrpersonen, viele enthusiastische Schülerinnen und Schüler, unendliche Möglichkeiten, Musik und Sprache in eurythmische Bewegung umzusetzen und ein Termin, bei dem alles auf den Punkt kommen muss … >>

Clown Dimitri † 19. Juli 2016

Der Clown Dimitri ist unerwartet in der Nacht auf Mittwoch über die Schwelle gegangen. Der berühmte Schweizer Künstler wurde 80 Jahre alt. … >>

‹Faust› am Goetheanum

Drei weitere Aufführungen 2017 – Start der Sommeraufführungen von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt) … >>

Abwechslungs- und temporeich

Die Junge Bühne zeigt ‹Peer Gynt› von Henrik Ibsen am Goetheanum … >>

„Sanfte Revolution“ auf der Goetheanumbühne

Nach zwölfjähriger Pause präsentierte die Goetheanumbühne während der Ostertage eine Neuinszenierung des ungekürzten „Faust“, die von vielen Besuchern als revolutionär und zugleich als befreiend erlebt wurde. … >>

Ornamentreiche Klangteppiche

‹Ekmek-Kadaif› – humorvoll inszeniert von der Eurythmie-Bühne am Goetheanum

Von: Goetheanum
Barbara Bäumler und Rafael Tavares von der Eurythmie-Bühne am Goetheanum haben Motive des Märchens ‹Ali, der Meisterdieb› einstudiert. Märchen können recht komplexe Erzählstrukturen haben. In ‹Ali, der Meisterdieb› gibt es die Perspektiven Alis, die seiner Mutter und überhaupt seines Umkreises sowie die des Erzählers – in der Inszenierung erweitert um einen Lebensrückblick Alis. Barbara Bäumler und Rafael Tavares erschließen die orientalische Stimmung fantasievoll und spielerisch-fließend.  Nach dem Willen seiner Mutter sollte Ali in die Lehre. Doch statt sich auf ein Handwerk einzulassen, war er auf seine Weise kreativ, spielte auf Gläsern Musik und jonglierte mit Stoffen. Erst beim Meisterdieb mit Schwäche für die Süßigkeit Ekmek-Kadaif findet Ali seine Bestimmung, lernt Zuhören, Geduld und Geschicklichkeit  – Eigenschaften, die das Menschsein als solches ausmachen. Ali wurde selbst zum Meister. Seine Klugheit und sein Geschick stellte er stets in den Dienst sozialer Gerechtigkeit, nicht zuletzt für Leila, die Liebe.  Die Inszenierung lebt von den ornamentreichen Klangteppichen von und mit Ines Brodbeck und Jaro Milko (Percussion, Zither), nuancierten eurythmischen Bewegungen, feinem Humor in der Zeichnung der Charaktere, mit Liebe zum Detail im Zusammenspiel, und nicht zuletzt von Barbara Stuten, die übergangslos erzählt, den Meisterdieb spielt und die Charaktere zur Eurythmie spricht. In all dem erscheinen spielerisch-feinfühlig Momente der Begegnung, die Ali geprägt haben. Doch die Leichtigkeit birgt Ernst, geht es doch darum, wen man im anderen erkennt.  *** Ekmek Kadaif … oder wie man ein Meisterdieb wird
Eurythmie, Schauspiel und Musik, 16. Februar, 20 Uhr, Goetheanum Kontakt:
buehne­@goetheanum.ch 

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