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HomeLa vie pratiqueLa culture du mourir
Regionaltreffen 2012

Bern Westschweiz              15. Januar 2012    13.30 - 17.30 Uhr       

in den Räumen des Alters- und Pflegeheims Rüttihubelbad, Walkringen BE statt.

 

Basel Nordwestschweiz      19. Mai 2012    13.30 - 17.30 Uhr 

Alters- und Pflegeheim, Stiftung Haus Martin, Dornach 

<h2>Hauptthema: Biografisches im Hinblick auf das Nachtodliche</h2>

 

Zürich Ostschweiz               1. Sept 2012    13.30 - 17.30 Uhr

Genauer Termin, sowie Thema und Ort sind noch nicht bekannt.

 

Weitere Informationen siehe Nachrichten oder Programme   nebenstehend als pdf




www.sterben.ch 

 


Mourir

Nous vivons la naissance ainsi que la mort comme un seuil.
S’éveiller à la vie de tous les jours.
S’éveiller à la vie spirituelle.
Les vivants et les défunts peuvent réellement se rencontrer.
De Rudolf Steiner, nous tenons diverses suggestions sur la manière de cultiver un contact bénéfique entre les vivants et les défunts.
En Suisse, il y a plusieurs groupes qui cherchent à trouver des réponses à de telles questions.
S’ajoutent des questions touchant au deuil, aux obsèques et à l’accompagnement de personnes en fin de vie.

Le 19 mai 2007 s'est fondée une branche thématique regroupant des spécialistes et des laïcs qui s’engagent à développer une culture du mourir et forment une communauté de travail.

D’autres informations:  anthrosuisse(at)bluewin.ch

Le site Internet  www.sterben.ch
fournit des idées sur le développement d’une culture spirituelle du mourir qui est basée sur l’anthroposophie. 


Flyer culture du mourir

Flyer_Version_Jun.pdf



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Nouvelles



Bildlegende:  Aufbahrungsraum im Paracelsusspital Richterswil

 

 

In den Nachrichten

finden Sie aktuelle Berichte aus der Zweigarbeit und dem anthroposophisch geprägten Leben im Alter in der Schweiz. Des weiteren Buchbesprechungen, Kalendarium von Veranstalungen der Sterbekultur, sowie eine Übersicht über alle zugewandten Gruppen mit Kontaktangaben.

siehe pdf  weiter unten


Möchten Sie in der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur mitwirken?

Sie können unsere regelmässigen Informationen bestellen, indem Sie sich als Interessent, Interessentin anmelden.

Sie können Mitglied des Fachzweiges der Anthroposophischen Gesellschaft werden, indem Sie das Anmeldeformular uns zusenden.


Nachrichten und Termine

Sterbekultur_Nachrichten_8_November_2011.pdf
Nachrichten_7_Fruehjahr_2011.pdf
Nachrichten_6_Herbst_2010.pdf
Nachrichten_5__April_2010.pdf
Nachrichten_4__November_2009.pdf
Nachrichten_3__April_2009.pdf
Nachrichten_2__November_2008.pdf
Nachrichten_1_April.pdf

Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur

Antrag_Mitgliedschaft.pdf
Anmeldung_Interessent.pdf

Tagungen 2011 und 2012

Conferentie_Wederzijds_in_Holland.pdf
Leben_im_Tode_2011.pdf
Leben_im_Tode_EN.pdf

Bern Westschweiz

Arbeitsgemeinschaft_4._Regionaltreffen_Bern_Westschweiz_Rüttihubelbad.pdf
Begleitbrief_Jan__12_Roweide.pdf
Einladung_3._Regionaltreffen_Bern-Westschweiz_-_2011.pdf
Vorbereitungstext_aus_Rudolf_Meyer_-_vom_Schicksal_der_Toten.pdf
Rencontre_régionale_2009_-_Montezillon_7_11_09_.pdf
Programm_1__Regionaltreffen_Bern_11-08.pdf

Basel Nordwestschweiz

5._Nordwestschweizer_Treffen_19.5.2012_Brief_und_Programm.pdf
Programm_4.__Nordwestschweiz_2011.pdf
3._Nordwestschweizer_Treffen_19.6.2010_Brief_und_Programm.pdf
Programm_und_BR__2._Regionaltreffen_Basel_Nordwestschweiz.pdf
Arbeitsgemeinschaft_1._Regionaltreffen_Basel_Nordwest_c.pdf

Jahresberichte

Jahresbericht_2011.pdf

International



Hier finden Sie  

Links und Dokumente aus der Zusammenarbeit mit Mitgliedern in anderen Ländern 

http://www.wederzijds-stervenscultuur.nl/ 

http://www.anthroposophie.ch/uploads/media/Conferentie_Wederzijds_in_Holland_01.pdf 


Themenblätter

Handeln_im_Umkreis_des_Todes____Bezug_Fachzweig_10.09.pdf
Bestattungsfeiern.pdf
Literatur_zum_Thema_Tod_und_Sterben_10.09.pdf

Ethik des Sterbens



Grundlegender Beitrag zur Ethik des Sterbens von Michaela Glöckler, Sektion für Medizin am Goetheanum, Dornach

Zusammenfassung

Das verfassungs-, privat- und berufsrechtliche Selbstverständnis demokratischer gesellschaftlicher Systeme basiert auf nicht kohärenten ethischen Fundamenten.

Ein besonders eindrückliches Beispiel dafür ist die in Deutschland und der Schweiz derzeit aktualisierte Debatte zur Regelung einer möglichen Legalisierung des assistierten bzw. vom Patienten selbst verantworteten (sog. freiverantwortlichen) Suizids.

Steiners Ansatz zu einem ethischen Individualismus bietet einerseits die Möglichkeit, die in Frage kommenden kulturellen, juristischen und sozialen Positionen detaillierter zu verstehen.

Andererseits kann er auch Wegleitung sein, an einer Lebenshaltung zu arbeiten, die ein situationsgerechtes Handeln im Interesse der von der Problematik Betroffenen unterstützt.

www.merkurstab.de