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Göttliches Licht, Christus Sonne

Lesung der Ansprache Rudolf Steiners zur Grundsteinlegung der Anthroposophischen Gesellschaft vom 25. Dezember 1923
und Vortrag von Peter Selg

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Wir üben UnsICHerheit

Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, am Goetheanum einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten. Silvestertagung der Assoziative DREI zu EINS.

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Rudolf Steiner Verlag

Verantwortung

Weil Ich und Welt Pole eines Ganzen sind, ist innere Entwicklung eine Quelle der Weltentwicklung. Sie beginnt in jedem von uns und je aufs Neue als ein inneres Geburtsgeschehen.

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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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100% Bio – jetzt!

BÖLW-Thesenpapier zur Ernährungswende

Von: Bund ökologische Lebensmittelgesellschaft

5 Thesen zur Ernährungswende

Foto: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein

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>> Das vollständige Thesenpapier finden Sie auf der
Internetseite des BÖLW (PDF-Datei).

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„Wir brauchen jetzt eine Ernährungswende!“, fordert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich der Eröffnung der weltgrößten Messe für Ernährung und Landwirtschaft „Grüne Woche“ in Berlin. Die gewaltigen Herausforderungen, wie den Klimawandel zu bremsen und die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung zu sichern, verlangen ein radikales Umsteuern in der Ernährungswirtschaft. „Der BÖLW hat fünf maßgebliche Bereiche identifiziert, die jetzt angepackt werden müssen, um Landwirtschaft und Ernährung nachhaltig zu gestalten“, beschreibt BÖLW-Vorstand Jan Plagge das Thesenpapier des Bio-Spitzenverbandes. Für jeden der fünf Bereiche – 1. Recht auf Nahrung 2. Nachhaltige Ernährung 3. Artgerechte Tierhaltung 4. Kreislaufwirtschaft 5. Öko-soziale Marktwirtschaft – benennt der BÖLW sowohl die Herausforderungen und die Ziele als auch wirkungsvolle politische Maßnahmen. Das Konzept beinhaltet Instrumente für eine Ernährungswirtschaft, die gesunde Lebensmittel für alle produziert und dabei Umwelt und Ressourcen schont. Es nimmt damit nachhaltige Maßnahmen in den Blick, die mehr bewirken als lediglich Missstände kurzfristig zu kaschieren.
„Ernährungssouveränität ist ein Schlüssel für die weltweite Ernährungssicherung. Sie ist nur herstellbar, wenn wettbewerbsverzerrende Subventionen vollständig abgeschafft werden“, erläutert Löwenstein. „Deshalb dürfen zukünftig ausschließlich ökologische und soziale Zusatzleistungen gesellschaftlich honoriert werden.“ Plagge ergänzt, dass öffentliche Gelder im Bereich Tierhaltung nur noch für tiergerechte Stallbauten und Haltungssysteme gezahlt werden dürften. „Außerdem muss eine Strategie entwickelt und umgesetzt werden, nach der alle Betriebe Tiere nur noch halten dürfen, wenn sie das artgerecht machen. Dieser Ansatz muss im Tierschutzgesetz verankert werden!“, so Plagge weiter.
Der Berliner Bäcker Joachim Weckmann, Vorstand der Assoziation Ökologischer Lebensmittelhersteller (AoeL) und Mitautor der Thesen, betont, dass eine Ernährungswende für alle Wirtschaftsakteure nur gelingen könne, wenn ihre Leistung mit dem Nationalen Wohlfahrts-Indikator (NWI) gemessen würde und ihre Ergebnisse auf ökologische und soziale Ziele ausgerichtet werden würden. „Wenn wir die sozialen und ökologischen Wirkungen des Wirtschaftens nicht beachten, entziehen wir uns unsere eigenen Grundlagen“, sagt Weckmann und fordert deshalb, Umweltkosten, die bei der Produktion entstehen den Verursachern zuzuordnen und besonders ökologische Produktionsweisen zu honorieren.
„In allen Bereichen verdeutlicht die Ökologische Lebensmittelwirtschaft seit Jahren auf praktische Art und Weise, wie die großen Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden können. Diese Lösungswege müssen als Richtschnur für politische Maßnahmen genutzt werden, mit denen die zentralen Stellschrauben für eine zukunftsfähige Ernährungswirtschaft neu justiert werden“, beschreibt Weckmann die Bedeutung der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft als Pionier der Ernährungswende.
„Ebenso, wie wir zukünftig auf 100 % erneuerbare Energien angewiesen sein werden, werden auch Lebensmittel zu 100 % ökologisch erzeugt werden müssen“, so Löwenstein zum Weg, den die Ernährungswirtschaft ab sofort beschreiten muss. „Es wäre ein Beweis für politischen Weitblick, wenn die Politik jetzt die Wende einleitet und nicht erst, wenn es gar nicht mehr anders geht. Damit wären wir Vorreiter, würden einen Wettbewerbsvorteil erzielen und hätten die Möglichkeit den Übergang gleitend zu gestalten“, ist Löwenstein überzeugt und betont abschließend auch die wichtige Rolle der Verbraucher: „Da alle Menschen mit ihrem Ernährungsstil und ihrer Kaufentscheidung einen entscheidenden Beitrag zur Ernährungswende leisten können, sollten sie durch die Einführung der Fächer Ernährungslehre und Hauswirtschaft in allen allgemeinbildenden Schulen früh an verantwortungsbewusstes Essen herangeführt werden.“
>>_BOELW_PM_Ernaehrungswende.pdf
>> BOELW_5_Thesen_zur_Ernaehrungswende.pdf
Quelle: BÖLW-Pressemitteilung
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Kontakt:

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft Marienstr. 19-20 10117 Berlin

Tel. 030.28482300 Fax 030.28482309 info@boelw.de  www.boelw.de

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