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Goetheanum

Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› im Verlag am Goetheanum heraus – kommentiert und mit bisher unbekannten Dokumenten ergänzt.

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Goetheanum

Junge Forscherinnen und Forscher fragten ihre Altersgenossen: «Wie würde die Welt im Jahr 2030 aussehen, wenn das, was in mir lebt, Realität werden soll? Und was tue ich dafür, damit dies geschieht?» Auf Grundlage von Interviews mit jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus 23 Ländern liegt nun ein erster Bericht vor

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Christengemeinschaft

Religiöses Leben beginnt in dem Augenblick, wo ich mich selbst frage: »Was willst du tun?« Täglich tun wir das viele Male, auch wenn es dann meist auf ein Organisieren von schon vorgegebenen Aufgaben und Pflichten hinausläuft: erst duschen oder erst frühstücken? Immerhin gäbe es die Möglichkeit, sich für ein ungewohntes Drittes zu entscheiden und damit aus den vorgegebenen Bahnen spielerisch auszubrechen

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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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100 Jahre Haus Duldeck

Ausstellungs- und Buchvernissage

Von: Rudolf Steiner Archiv
11. September 2015 – 1. Februar 2016
Dornach
Rudolf Steiner Archiv
100 Jahre Haus Duldeck
www.rudolf-steiner.com Am 11. September um 18.00 Uhr findet die Eröffnung der Ausstellung «100 Jahre Haus Duldeck» statt, die voraussichtlich bis Februar 2016 zu sehen sein wird. Das Haus Duldeck, seit 2002 Sitz des Rudolf Steiner Archivs, wurde in der Zeit zwischen 1915 und 1921 nach Entwürfen Rudolf Steiners auf dem Goetheanumgelände als Wohnhaus für die Familie von Emil Grosheintz gebaut, den damaligen Vorstand des Goetheanum-Bauvereins und – in Rudolf Steiners Formulierung – «Protektor» des Goetheanum-Geländes. Das Haus ist gestalterisch zum einen als eines der Nebengebäude des Goetheanum-Ensembles zu verstehen und realisierte darin eine Metamorphose des Hauptbaus (1. Goetheanum), zum anderen ist es als Einzelgebäude ein bedeutendes Beispiel «avantgardistischer» Wohnarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne, Möbel und historische Fotos, darunter bislang unbekannte Dokumente zur Geschichte des Baus und seiner Ausstattung. Zusammen mit der Ausstellung wird bei der Vernissage die neue Ausgabe des Archiv- magazins / Beiträge aus dem Rudolf Steiner Archiv präsentiert u.a. mit einem ausführlichen Artikel zur Geschichte des Hauses Duldeck. >> 100 Jahre Haus Duldeck.PDF

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