News

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Demeter.de

Demeter fordert: enkelfähige Landwirtschaft jetzt!

Die EU muss umsteuern: Die 114 Euro, die jeder EU-Bürger für die Landwirtschaft pro Jahr bezahlt, müssen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft eingesetzt werden. Zum Wohle von Mensch und Tier sollten Betriebe nicht mehr Tiere halten, als sie selbst ernähren können.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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17. Juni Welttag für die Bekämpfung der Wüstenausbreitung und Dürre

SEKEM bekämpft Wüstenausbreitung durch biologisch-dynamischen Landbau - Schüler starten Klimaprojekt durch Pflanzen von 50 Bäumen - Sekem Insight aktuelle Ausgabe

Von: SEKEM Europe GmbH

Ein starkes Bild

Foto: SEKEM Europe GmbH Auf 590 Hektar, verteilt auf mehrere Farmen, betreibt die SEKEM Initiative in Ägypten biologisch-dynamischen Landbau - auf Land, das vorher unfruchtbare Wüste war. Die Fläche wächst jedes Jahr, denn zu den Farmen gehören noch rund 800 Hektar Wüstenboden, die Stück für Stück bearbeitet werden und für den Anbau von demeter Obst & Gemüse, Kräuter oder Getreide genutzt werden. Damit kehrt SEKEM die gefährliche Entwicklung der Wüstenausbreitung um. Weltweit gehen jährlich 12 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche verloren. Immer weniger Land steht für die Lebensmittelproduktion von immer mehr Menschen zur Verfügung. Laut FAO hat sich seit 1960 die produktive Agrarfläche pro Person mehr als halbiert: von 4300m² per Person auf 2100m² pro Person. Eine dramatische Entwicklung, die die Nahrungsmittelsicherheit zu einer der großen Herausforderungen macht. Eine Landwirtschaft, die auf möglichst schnelle Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, der intensive Einsatz von Kunstdünger, aber auch die ersten Wirkungen des Klimawandels gelten als wichtige Ursachen für das Problem. Einen anderen Ansatz verfolgt SEKEM mit der nachhaltigen Bewirtschaftung nach biologisch-dynamischen Grundsätzen: bis zu 100 to Kompost/ha werden auf den Wüstenboden allein im ersten Jahr aufgebracht. Aus biologischen Abfällen wird der Kompost nach einer Methode der Firma Soil & More erzeugt, bei der sogar CO2-Emissionen eingespart werden. Kombiniert mit wechselnder Fruchtfolge kann so der Humusgehalt der Flächen Jahr für Jahr aufgebaut werden, die Wasserhaltefähigkeit der Böden steigt und hilft, sparsam mit der kostbaren Ressource Wasser zu wirtschaften. Bäume gegen Wüstenausbreitung und Dürre Besonders wichtig für eine gesunde Entwicklung der neuen Farmen in der Wüste des Sinai, in der Oase Bahareya in der Westwüste Ägyptens und in Minia im Süden des Landes sind die vielen Bäume, die als lebendiger Schutzzaun die Felder eingrenzen. Schon die frisch gesetzten Bäume helfen, die Felder vor den Wüstenwinden zu schützen. Später spenden sie Schatten für empfindliche Kräuter und beeinflussen das Mikroklima positiv. Sie bieten außerdem Lebensraum für Insekten, Vögel und andere Kleintiere, die zu einem biologischen Gleichgewicht beitragen und einen lebendigen Organismus entstehen lassen. Deshalb haben sich die Schüler der SEKEM Schule ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: jeder der Schüler will jedes Jahr mindestens einen Baum pflanzen. Die Kinder wissen aus eigener Erfahrung, dass Bäume einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel spielen, von dessen Folgen Ägypten besonders hart betroffen ist. Deshalb war die Motivation groß, als die erste Pflanzaktion auf einer Wüstenfarm in der Nähe der SEKEM-Schule durchgeführt wurde: am 21. April setzten Schüler der 8-10. Klasse zusammen mit ihrem Lehrer die ersten 50 Bäumchen in eigens dafür ausgehobene Pflanzlöcher. Ein starkes Bild für eine hoffnungsvolle grüne Zukunft für Ägypten und unsere Erde. ***

>> Sekem Insight Mai 2010

*** Hintergrund: Die demeter-Farm SEKEM wurde vor rund 30 Jahren durch Dr. Ibrahim Abouleish in Ägypten gegründet. Das ökologisch orientierte landwirtschaftliche Projekt verband von Anfang an soziale und kulturelle Visionen. Auf der Farm und in Verarbeitung und Vermarktung der landwirtschaftlichen Produkte arbeiten heute 2000 Menschen. SEKEM unterhält eine eigene Schule mit Kindergarten und Heilpädagogik, eine Berufsschule, ein Gesundheitszentrum, das über 30,000 Menschen in der näheren Umgebung versorgt, und eine Akademie für angewandte Forschung in Wissenschaft und Kunst. Seit 2008 sind Produkte unter der Marke SEKEM im Naturkostfachhandel erhältlich. Die Firmen der SEKEM Gruppe sind sowohl von demeter International als auch von FLO-Cert nach den fairtrade Standards zertifiziert. Ganzheitlicher Umweltschutz war seit Beginn ein wichtiges Ziel von SEKEM, die umfangreichen Aktivitäten sind im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. _______________________________

Kontakt:

SEKEM Europe GmbH Christina Boecker, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit cb@sekem-europe.de - Tel. +49 (0)234 8936995 www.sekem.com

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