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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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17. Mai 2009: Abstimmung «Zukunft mit Komplementärmedizin»

Der Bundesrat hat beschlossen, das Schweizer Volk am 17. Mai 2009 über den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» abstimmen zu lassen. ...

Von: Geschäftsstelle "Zukunft mit Komplementärmedizin"
>> Medienmitteilung der Bundeskanzlei __________________________________ Der Verfassungsartikel lautet:
Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:

Art. 118a (neu) Komplementärmedizin

Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.  ____________________________________

Das Parlament hat den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» am 3. Oktober 2008 in der Schlussabstimmung mit grossem Mehr angenommen. Die Initiantinnen und Initianten haben daraufhin ihre Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin» zurückgezogen, da die Vorlage «Zukunft mit Komplementärmedizin» dieselben Forderungen enthält und die gleichen Ziele erreicht werden können.

Dieselben Organisationen und Personen, die in der Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin» mitgearbeitet und diese unterstützt haben, bereiten nun die Abstimmungskampagne für den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» vor.

Es bietet sich die einmalige Chance, der Komplementärmedizin zu der Anerkennung zu verhelfen, die ihr zusteht.

Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Melden Sie sich für die Mitarbeit in einem Regionalkomitee und mobilisieren Sie Freunde und Bekannte! www.jzk.ch

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>> Hinweis aus der Schweizerische Ärztezeitung | Bulletin des médecins suisses | Bollettino dei medici svizzeri | 2009;90: 1/2

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Verfassungsartikel

"Zukunft mit Komplementärmedizin" - für einen Verfassungsartikel für die Komplementärmedizin Warum braucht es einen Verfassungsartikel für die Komplementärmedizin? Der Verfassungsartikel ist notwenig, um Bundesrat, Parlament, Kantone und Behörden zu verpflichten, die Komplementärmedizin zu berücksichtigen. Die Komplementärmedizin muss in Gesundheitswesen und Politik den Stellenwert erhalten, den sie im Volk bereits hat. Deshalb wurde am 23. September 2004 die Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" lanciert. Am 4. Oktober 2005 kam sie zustande und wurde am 15. Oktober 2008  zurückgezogen, nachdem das Parlament am 3. Oktober 2008 mit 78.5 Prozent den Gegenvorschlag "Zukunft mit Komplementärmedizin" guthiess, mit dem dieselben politischen Ziele erreicht werden können.
Der Verfassungsartikel lautet:
Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:

Art. 118a (neu) Komplementärmedizin
Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.  

Warum ist der Verfassungsartikel "Zukunft mit Komplementärmedizin" heute nötiger denn je?

Widerrechtliche Streichung von fünf komplementärmedizinischen Leistungen aus der Grundversicherung
  • Die wissenschaftliche Studie Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK) hat die fünf komplementären Verfahren (anthroposophische Medizin, Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Neuraltherapie, traditionelle chinesische Medizin TCM) auf ihre Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit untersucht. Der Ausschluss der fünf Richtungen aus der Grundversicherung ist widerrechtlich.
Reduktion des Heilmittelschatzes wegen bürokratischen Zulassungsbedingungen von Swissmedic
  • Die Hürden für die Zulassung von Arzneimitteln und die Gebühren steigen stetig. Als Folge gehen der traditionelle Heilmittelschatz und Arbeitsplätze verloren.
Bundesrat verhindert Berufdiplome zum Schutz der Patienten
  • Der Bundesrat hat Arbeiten für ein eidgenössisches Diplom für Heilpraktiker und Therapeuten gestoppt, obwohl die gesetzlichen Grundlagen vorhanden sind.

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