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Goetheanum

Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› im Verlag am Goetheanum heraus – kommentiert und mit bisher unbekannten Dokumenten ergänzt.

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Goetheanum

Junge Forscherinnen und Forscher fragten ihre Altersgenossen: «Wie würde die Welt im Jahr 2030 aussehen, wenn das, was in mir lebt, Realität werden soll? Und was tue ich dafür, damit dies geschieht?» Auf Grundlage von Interviews mit jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus 23 Ländern liegt nun ein erster Bericht vor

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Christengemeinschaft

Religiöses Leben beginnt in dem Augenblick, wo ich mich selbst frage: »Was willst du tun?« Täglich tun wir das viele Male, auch wenn es dann meist auf ein Organisieren von schon vorgegebenen Aufgaben und Pflichten hinausläuft: erst duschen oder erst frühstücken? Immerhin gäbe es die Möglichkeit, sich für ein ungewohntes Drittes zu entscheiden und damit aus den vorgegebenen Bahnen spielerisch auszubrechen

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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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17. Mai 2009: Abstimmung «Zukunft mit Komplementärmedizin»

Der Bundesrat hat beschlossen, das Schweizer Volk am 17. Mai 2009 über den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» abstimmen zu lassen. ...

Von: Geschäftsstelle "Zukunft mit Komplementärmedizin"
>> Medienmitteilung der Bundeskanzlei __________________________________ Der Verfassungsartikel lautet:
Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:

Art. 118a (neu) Komplementärmedizin

Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.  ____________________________________

Das Parlament hat den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» am 3. Oktober 2008 in der Schlussabstimmung mit grossem Mehr angenommen. Die Initiantinnen und Initianten haben daraufhin ihre Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin» zurückgezogen, da die Vorlage «Zukunft mit Komplementärmedizin» dieselben Forderungen enthält und die gleichen Ziele erreicht werden können.

Dieselben Organisationen und Personen, die in der Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin» mitgearbeitet und diese unterstützt haben, bereiten nun die Abstimmungskampagne für den Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin» vor.

Es bietet sich die einmalige Chance, der Komplementärmedizin zu der Anerkennung zu verhelfen, die ihr zusteht.

Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Melden Sie sich für die Mitarbeit in einem Regionalkomitee und mobilisieren Sie Freunde und Bekannte! www.jzk.ch

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>> Hinweis aus der Schweizerische Ärztezeitung | Bulletin des médecins suisses | Bollettino dei medici svizzeri | 2009;90: 1/2

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Verfassungsartikel

"Zukunft mit Komplementärmedizin" - für einen Verfassungsartikel für die Komplementärmedizin Warum braucht es einen Verfassungsartikel für die Komplementärmedizin? Der Verfassungsartikel ist notwenig, um Bundesrat, Parlament, Kantone und Behörden zu verpflichten, die Komplementärmedizin zu berücksichtigen. Die Komplementärmedizin muss in Gesundheitswesen und Politik den Stellenwert erhalten, den sie im Volk bereits hat. Deshalb wurde am 23. September 2004 die Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" lanciert. Am 4. Oktober 2005 kam sie zustande und wurde am 15. Oktober 2008  zurückgezogen, nachdem das Parlament am 3. Oktober 2008 mit 78.5 Prozent den Gegenvorschlag "Zukunft mit Komplementärmedizin" guthiess, mit dem dieselben politischen Ziele erreicht werden können.
Der Verfassungsartikel lautet:
Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:

Art. 118a (neu) Komplementärmedizin
Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.  

Warum ist der Verfassungsartikel "Zukunft mit Komplementärmedizin" heute nötiger denn je?

Widerrechtliche Streichung von fünf komplementärmedizinischen Leistungen aus der Grundversicherung
  • Die wissenschaftliche Studie Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK) hat die fünf komplementären Verfahren (anthroposophische Medizin, Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Neuraltherapie, traditionelle chinesische Medizin TCM) auf ihre Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit untersucht. Der Ausschluss der fünf Richtungen aus der Grundversicherung ist widerrechtlich.
Reduktion des Heilmittelschatzes wegen bürokratischen Zulassungsbedingungen von Swissmedic
  • Die Hürden für die Zulassung von Arzneimitteln und die Gebühren steigen stetig. Als Folge gehen der traditionelle Heilmittelschatz und Arbeitsplätze verloren.
Bundesrat verhindert Berufdiplome zum Schutz der Patienten
  • Der Bundesrat hat Arbeiten für ein eidgenössisches Diplom für Heilpraktiker und Therapeuten gestoppt, obwohl die gesetzlichen Grundlagen vorhanden sind.

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