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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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20 Jahre Software AG

Stiftung und Abschluss der Aktion „Anstiften“

Von: Walter Hiller

20-jähriges Bestehen der SAGST 

Nach über zwei Jahrzehnten der außerordentlich erfolgreichen Aufbau- und Entwicklungsarbeit in der Software AG hat Peter Schnell als Alleinaktionär 1992 nahezu alle Aktien in die gemeinnützige Software AG – Stiftung eingebracht. Schon vor diesem Zeitpunkt vielfältig als Philanthrop aktiv, setzte er sich fortan ganz für die Entwicklung der Stiftungstätigkeit ein. Mit dem Börsengang der Software AG im Jahr 1999 ergab sich die finanzielle Basis für eine nachhaltige und aktive Stiftungsarbeit und den Erwerb des Stiftungssitzes in Darmstadt-Eberstadt.  Als eine der großen Förderstiftungen ist die Software AG – Stiftung auf den Gebieten Erziehung und Bildung, Kinder- u. Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Altenhilfe, Wissenschaftsförderung in den Bereichen Biologisch-dynamische Forschung, Komplementärmedizin und Pädagogik mit Schwerpunkt Lehrerbildung für reformpädagogische Schulen engagiert. Gefördert wird europaweit und in Brasilien. Seit dem Bestehen der Software AG – Stiftung waren finanzielle Unterstützungen – Hilfen zur Eigen-aktivität – in über 3100 Projekten und in einem Gesamtvolumen von ca. 265.000.000,- Euro möglich.   Gemäß dem Anspruch des Stifters, „heilsame Impulse“ zu setzen, gehört der direkte, meist persönliche Kontakt der Projektleiter zu den Antragstellern und die Begleitung der Projekte zur Förderpraxis der Stiftung. Neben dem längerfristigen Engagement in sogenannten Großprojekten wie z.B. der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft bei Bonn oder das Gut Juchowo in Polen ist es das Anliegen der Stiftung, offen für vielfältige Initiativen auf den oben genannten Gebieten zu bleiben. Damit geht unabhängig vom jeweiligen Sachgebiet immer eine Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements einher. Die reiche Erfahrung des Engagements und des damit einhergehenden Kennenlernens vielfältigster Lebenssituationen und menschlicher Anliegen wollte die Software AG – Stiftung anlässlich ihres Jubiläums in ihrem direkten Umkreis auch anderen zuteilwerden lassen. Angeregt von einer ähnlichen Aktion der Hamburger Körber-Stiftung, wurden in Darmstadt und im umgebenden Landkreis 20 Spender eingeladen, gemeinnützige Aktivitäten mit € 5.000 zu fördern, ein Betrag, den die SAGST um die gleiche Summe ergänzen wollte.  Innerhalb von sechs Wochen war diese Aktion „Anstiften“ in 19 Fällen erfolgreich, die 20. Spende und fünf weitere „Trostpreise“ in Höhe von € 5.000 kommen von der SAGST selbst, was insgesamt eine Fördersumme für gemeinnützige Projekte in der Stadt und im Landkreis in Höhe von € 225.000 bedeutet.  Am 15. Juni wird das 20-jährige Bestehen der Software AG – Stiftung und der Abschluss der Aktion „Anstiften“ in der Darmstädter Orangerie gefeiert.

>> Förderungen 2011

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Kontakt:

Software AG – Stiftung, Am Eichwäldchen 6, 64297 Darmstadt Ansprechpartner:  Walter Hiller, Direktor für Kommunikation und internationale Beziehungen Tel.: 06151-91665-144, w.hiller@sagst.de weitere Informationen: www.sagst.de

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