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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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25 Jahre Friedrich-Hiebel-Stiftung

Vor 25 Jahren, am 1. Juli 1983, gründete Friedrich Hiebel (1903–1989) die nach ihm benannte Stiftung. ...

Von: Die Wochenschrift 'DasGoetheanum'


Als Zweck bestimmte er unter anderem die Förderung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum und die der Herausgabe wissenschaftlicher und künstlerischer Werke, vor allem auch seiner eigenen Werke.

Zu den jüngsten Teilnehmern der Weihnachtstagung 1923/24 zählte Friedrich Hiebel. 1963 berief Albert Steffen den studierten Literaturwissenschaftler, Waldorflehrer und Germanistikprofessor in den Vorstand am Goetheanum. Hiebel übernahm im selben Jahr noch, nach Steffens Tod, die Leitung der Sektion für Schöne Wissenschaften. 1966 wurde die ‹Goetheanum›-Redaktion an Hiebel übergeben, der bereits auf eine 42-jährige Autorentätigkeit für die Zeitschrift zurückblicken konnte.
Die Mittel, die für die Förderung der Stiftungszwecke zur Verfügung stehen, sind zwar begrenzt. Sie bestehen aus den Zinsen, die der Stiftung aus dem Stammkapital und einer Kapitalrücklage von rund € 137000 zufließen. Dennoch konnte die Stiftung zahlreiche Einrichtungen und Initiativen unterstützen.
In den ersten zehn Jahren gelangte satzungsmäßig Geld nur an das Goetheanum und an das Freie Hochschulkolleg in Stuttgart. Später kam die Förderung der Deutschen Sektion für schöne Wissenschaften im Arbeitszentrum Nürnberg beziehungsweise dem dortigen Seminar für Geisteswissenschaft von Manfred Krüger sowie der Herausgabe der Christian-Morgenstern-Gesamtausgabe, erschienen im Verlag Urachhaus, hinzu. Nachdem das Freie Hochschulkolleg seine Tätigkeit 1998 einstellen musste, ging die Unterstützung an das Freie Jugendseminar in Stuttgart. Auch flossen Zuschüsse an die Sektion für Schöne Wissenschaften am Goetheanum und in den letzten Jahren an das Stuttgarter Seminar für Waldorfpädagogik.
Darüber hinaus wurde die Publikation verschiedener anthroposophischer Bücher aus den Bereichen Wissenschaft und Kunst mit Druckkostenzuschüssen ermöglicht.


Copyright des Bildes bitte bei der Forschungsstelle Kulturimpuls erfragen
>> www.kulturimpuls.org


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