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AGiD

Vom 21. bis 23. Juni 2019 fand die diesjährige MGV der AGiD in der Freien Waldorfschule Kreuzberg in Berlin zum Thema Werkstatt Soziale Dreigliederung statt

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Goetheanum

Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› im Verlag am Goetheanum heraus – kommentiert und mit bisher unbekannten Dokumenten ergänzt.

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Goetheanum

Junge Forscherinnen und Forscher fragten ihre Altersgenossen: «Wie würde die Welt im Jahr 2030 aussehen, wenn das, was in mir lebt, Realität werden soll? Und was tue ich dafür, damit dies geschieht?» Auf Grundlage von Interviews mit jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus 23 Ländern liegt nun ein erster Bericht vor

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Christengemeinschaft

Religiöses Leben beginnt in dem Augenblick, wo ich mich selbst frage: »Was willst du tun?« Täglich tun wir das viele Male, auch wenn es dann meist auf ein Organisieren von schon vorgegebenen Aufgaben und Pflichten hinausläuft: erst duschen oder erst frühstücken? Immerhin gäbe es die Möglichkeit, sich für ein ungewohntes Drittes zu entscheiden und damit aus den vorgegebenen Bahnen spielerisch auszubrechen

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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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2x Mal jährlich Forschungsstipendien

Forschungsförderung und Stipendienvergabe zur Erarbeitung und Entwicklung der Anthroposophie

Von: Monika Elbert
Die Stiftung zur Forschungsförderung innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland vergibt zwei Mal jährlich Forschungsstipendien. Ziel ist es, jungen, motivierten Menschen nach ihrem Hochschulabschluss die Vertiefung in anthroposophische Forschungsfragen zu ermöglichen. Die Arbeit kann anhand eines selbstgewählten Themas innerhalb des vertrauten Fachgebietes stattfinden oder auch in anderen Bereichen, um an anthroposophischen Fragestellungen vertiefend zu forschen. Ebenfalls werden Projekte und Vorhaben erfahrener Forscher zu aktuellen geisteswissenschaftlichen Fragestellungen gefördert. *** Nächster Abgabetermin ist der 31. Oktober 2015. Bitte fordern Sie bei Interesse die Richtlinien für die Antragstellung an: Monika Elbert, elbert@anthroposophische-gesellschaft.org Tel. 030-67803990 ______________________________________________

Rundbrief September 2015

Liebe Interessenten, mit ersten herbstlichen Vorahnungen senden wir Ihnen unseren Rundbrief für den beginnenden September. Wir berichten über die ·       Meditationstagung in Kassel ·       Die gelungene Ausstellungseröffnung in Halle ·       Es können wieder Anträge auf Forschungsförderung gestellt werden ·       Die Alanus Hochschule vergibt Stipendien für Waldorfpädagogik ·       Ein Bericht über die Cusanus Hochschule ·       Einladung zu den Rudolf-Steiner Forschungstagen ·       Bundesverdienstkreuz an Ex-Waldorfschüler ·       Nach der MV – ein Interview mit Friedrich Glasl ·       Magie des Lichts - ein neuer Film erscheint ·       Sekem erhält einen Preis im Kampf um die Bodenerosion und vieles mehr … >> Leben Anthroposophie - September 2015.pdf *** Öffentlichkeitsarbeit Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland Tel. 0171-7980610 oeffentlichkeit@anthroposophische-gesellschaft.org www.anthroposophische-gesellschaft.org

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