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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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30 Jahre Verband für Anthroposophische Pflege

30 Jahre Einsatz für die Belange der komplementären und ganzheitlichen Pflegemethoden in Deutschland

Von: Natascha Hövener

30-jähriges Bestehen

Auf diese erfolgreiche Arbeit schaut der Verband für Anthroposophische Pflege e.V. zurück, der in diesen Tagen sein 30-jähriges Bestehen feiert. Mittlerweile ist der Pflegeverband ein zwar kleiner, aber wichtiger Akteur in der deutschen Pflegelandschaft geworden. Es ist ein Verdienst der Anthroposophischen Pflege, dass sie die seelisch-geistige Dimension eines Patienten bereits in den 1970er Jahren sehr intensiv diskutiert und in ihre Pflegekonzepte einbezogen hat. Diese Konzepte sind als konstruktive Anregungen in den folgenden Jahren auch in der konventionellen Pflege aufgegriffen worden. Auch im Bereich der Sterbebegleitung sind von der anthroposophisch orientierten Pflege wichtige Impulse ausgegangen. Gegründet wurde der Verband (damals noch Verband anthroposophisch orientierter Pflegeberufe) 1979 mit dem Ziel, der anthroposophischen Pflegekultur, besonders unter dem Eindruck der Gründung von anthroposophischen Krankenhäusern in Herdecke, Stuttgart, Unterlengenhardt und Öschelbronn, einen Konzentrationspunkt zu geben - auch wenn sich engagierte Pflegende schon seit den 1920er Jahren regelmäßig trafen, um gemeinsam an neuen Pflegekonzepten zu arbeiten. Von Beginn an lag ein besonderer Schwerpunkt der Verbandsarbeit auf dem Fortbildungsauftrag. Über viele Jahre wurden Weiterbildungskurse für Pflegepädagogik, Pflegemanagement und Fachfortbildungen zu Themen der Anthroposophischen Pflege angeboten. Inzwischen veranstaltet der Verband sehr gefragte Fortbildungskurse zu den Themen Demenz und Sterbebegleitung und bietet In-House-Schulungen zu Themen wie Rhythmische Einreibungen nach Ita Wegman oder den Pflegerischen Gesten an. Das neueste Projekt für die Verbandsarbeit ist der Aufbau des international anerkannten Zertifizierungsverfahrens zum "Experten für Anthroposophische Pflege". Ein wichtiger Schritt in der Verbandsgeschichte kam 2005, als der Verband für Anthroposophische Pflege in den Deutschen Pflegerat (DPR) aufgenommen wurde. ______________________________ Pressekontakt Verband für Anthroposophische Pflege e.V.
Vorstand: Miriam Hanus, Rolf Heine, Torsten Kleiner
Geschäftsstelle: Roggenstr. 82, 70794 Filderstadt
Telefon 0711-73 59 219, Fax 0711-77 99 712
Email: mail@vfap.de

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