News

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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30 Jahre Verband für Anthroposophische Pflege

30 Jahre Einsatz für die Belange der komplementären und ganzheitlichen Pflegemethoden in Deutschland

Von: Natascha Hövener

30-jähriges Bestehen

Auf diese erfolgreiche Arbeit schaut der Verband für Anthroposophische Pflege e.V. zurück, der in diesen Tagen sein 30-jähriges Bestehen feiert. Mittlerweile ist der Pflegeverband ein zwar kleiner, aber wichtiger Akteur in der deutschen Pflegelandschaft geworden. Es ist ein Verdienst der Anthroposophischen Pflege, dass sie die seelisch-geistige Dimension eines Patienten bereits in den 1970er Jahren sehr intensiv diskutiert und in ihre Pflegekonzepte einbezogen hat. Diese Konzepte sind als konstruktive Anregungen in den folgenden Jahren auch in der konventionellen Pflege aufgegriffen worden. Auch im Bereich der Sterbebegleitung sind von der anthroposophisch orientierten Pflege wichtige Impulse ausgegangen. Gegründet wurde der Verband (damals noch Verband anthroposophisch orientierter Pflegeberufe) 1979 mit dem Ziel, der anthroposophischen Pflegekultur, besonders unter dem Eindruck der Gründung von anthroposophischen Krankenhäusern in Herdecke, Stuttgart, Unterlengenhardt und Öschelbronn, einen Konzentrationspunkt zu geben - auch wenn sich engagierte Pflegende schon seit den 1920er Jahren regelmäßig trafen, um gemeinsam an neuen Pflegekonzepten zu arbeiten. Von Beginn an lag ein besonderer Schwerpunkt der Verbandsarbeit auf dem Fortbildungsauftrag. Über viele Jahre wurden Weiterbildungskurse für Pflegepädagogik, Pflegemanagement und Fachfortbildungen zu Themen der Anthroposophischen Pflege angeboten. Inzwischen veranstaltet der Verband sehr gefragte Fortbildungskurse zu den Themen Demenz und Sterbebegleitung und bietet In-House-Schulungen zu Themen wie Rhythmische Einreibungen nach Ita Wegman oder den Pflegerischen Gesten an. Das neueste Projekt für die Verbandsarbeit ist der Aufbau des international anerkannten Zertifizierungsverfahrens zum "Experten für Anthroposophische Pflege". Ein wichtiger Schritt in der Verbandsgeschichte kam 2005, als der Verband für Anthroposophische Pflege in den Deutschen Pflegerat (DPR) aufgenommen wurde. ______________________________ Pressekontakt Verband für Anthroposophische Pflege e.V.
Vorstand: Miriam Hanus, Rolf Heine, Torsten Kleiner
Geschäftsstelle: Roggenstr. 82, 70794 Filderstadt
Telefon 0711-73 59 219, Fax 0711-77 99 712
Email: mail@vfap.de

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