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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Akzentverschiebung im Publikationswesen

Am 26. und 27. März 2015 trafen sich im Goetheanum Redakteure, Autoren, Grafiker, Sprach- und Medienschaffende und ein Unternehmer, um über die Zukunft des Publizierens zu beraten.

Von: Zehnsagenja
Die Teilnehmer tauschten ihre Erfahrungen, Perspektiven und Motive im Umgang mit Zeitschriften, elektronischen Medien und Öffentlichkeit aus. Sie gingen aus von der Frage, ob die heute bestehenden Bewusstseinsformen noch einer explizit anthroposophischen Zeitschriftenlandschaft bedürfen – und wie diese vor dem Hintergrund einer veränderten Lesefähigkeit aussehen könnte und sollte. Fazit war: der allgemeinen Empfindung eines schleichenden ‹Nullpunkts› wird ein bloßes Akzenteverschieben im Sinne einer zukünftigen anthroposophischen Landschaft nicht gerecht. Das Beschreiten neuer Wege neben den bestehenden – inhaltlich, sinnlich sowie in der Finanzierung – wird in der kommenden Zeit unumgänglich. Im Respekt vor der Gesetzmäßigkeit, dass die Bewusstseinsgeschichte endet, wenn sie nicht weitergeschrieben wird, sagte die große Mehrheit der Teilnehmer ausdrücklich Ja zu einer Fortsetzung des Gesprächs im Juni. *** Jasper Bock, Louis Defèche, Lydia Fechner, Philip Kovce, Andreas Laudert, Salvatore Lavecchia, Edda Nehmiz, Franziska Schmidt-von-Nell, Johannes Nilo, Madeleine Ronner, Robin Schmidt, Armin Steuernagel, Philipp Tok zehnsagenja@gmail.com

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