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Goetheanum

Das Goetheanum griff in einem turbulenten Jahr vieles neu / Mitgliederversammlung bestätigt Schatzmeister Justus Wittich

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erziehungskunst.de

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Akzentverschiebung im Publikationswesen

Am 26. und 27. März 2015 trafen sich im Goetheanum Redakteure, Autoren, Grafiker, Sprach- und Medienschaffende und ein Unternehmer, um über die Zukunft des Publizierens zu beraten.

Von: Zehnsagenja
Die Teilnehmer tauschten ihre Erfahrungen, Perspektiven und Motive im Umgang mit Zeitschriften, elektronischen Medien und Öffentlichkeit aus. Sie gingen aus von der Frage, ob die heute bestehenden Bewusstseinsformen noch einer explizit anthroposophischen Zeitschriftenlandschaft bedürfen – und wie diese vor dem Hintergrund einer veränderten Lesefähigkeit aussehen könnte und sollte. Fazit war: der allgemeinen Empfindung eines schleichenden ‹Nullpunkts› wird ein bloßes Akzenteverschieben im Sinne einer zukünftigen anthroposophischen Landschaft nicht gerecht. Das Beschreiten neuer Wege neben den bestehenden – inhaltlich, sinnlich sowie in der Finanzierung – wird in der kommenden Zeit unumgänglich. Im Respekt vor der Gesetzmäßigkeit, dass die Bewusstseinsgeschichte endet, wenn sie nicht weitergeschrieben wird, sagte die große Mehrheit der Teilnehmer ausdrücklich Ja zu einer Fortsetzung des Gesprächs im Juni. *** Jasper Bock, Louis Defèche, Lydia Fechner, Philip Kovce, Andreas Laudert, Salvatore Lavecchia, Edda Nehmiz, Franziska Schmidt-von-Nell, Johannes Nilo, Madeleine Ronner, Robin Schmidt, Armin Steuernagel, Philipp Tok zehnsagenja@gmail.com

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