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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Alanus Hochschule Alfter

Studenten der Alanus Hochschule mit Deutschlandstipendium ausgezeichnet

Von: Pressestelle Alanus Hochschule

300 Euro monatlich für ein Jahr

Foto: Stipendiaten mit Prorektor Prof Andreas Kienlin (4. v.l.) Grund zur Freude haben neun Studenten der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft: Prorektor Andreas Kienlin überreichte ihnen Urkunden über ein Deutschlandstipendium. Die Stipendiaten wurden aus rund 80 Bewerbern ausgewählt. Sie überzeugten die Kommission mit ihren Studienleistungen sowie ihrem Engagement in Hochschule und Gesellschaft. „Wir freuen uns sehr, unsere Studenten mit dem Deutschlandstipendium unterstützen zu können. Sie erhalten so den Freiraum, ihre wissenschaftliche und künstlerische Arbeit zu vertiefen“, sagte Kienlin. „Dass neben der Leistung auch das gesellschaftliche Engagement der Bewerber eine große Rolle bei der Stipendienvergabe spielt, passt sehr gut zur Philosophie der Alanus Hochschule“, so der Professor für Bildhauerei. Es sei zentrales Anliegen, dass Studenten ihr Wissen und Können bewusst in die Gesellschaft tragen. Ausgezeichnet wurden Studenten der Fächer Bildende Kunst, BWL, Eurythmie, Lehramt Kunst, Kunsttherapie, Schauspiel, Kindheitspädagogik und Architektur, sowohl Erstsemester als auch Studenten, die mit dem Studium schon weiter fortgeschritten sind. Das Deutschlandstipendium ist mit 300 Euro monatlich dotiert und wird ein Jahr lang ausgezahlt. „Das Stipendium ermöglicht mir, mich noch stärker auf das Studium zu konzentrieren“, freute sich Harald Hoppe, Student der Bildhauerei im fünften Semester und einer der Stipendiaten. Er sieht die Auszeichnung auch als Bestätigung seines bisherigen Studiums. Magdalena Zöllner, Architekturstudentin im ersten Semester, fühlt sich nun noch stärker angespornt. „Ich verstehe das Stipendium auch als Aufforderung, die hohen Ziele, die ich mir gesetzt habe, ernst zu nehmen“. Die Stipendien setzen sich jeweils zur Hälfte aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und Mitteln privater Spender zusammen. Das Deutschlandstipendium fördert seit 2011 begabte Studenten, deren Studium und Werdegang besondere Leistungen erwarten lassen und die kein anderes Stipendium bekommen. Zusätzlich zum gesellschaftlichen Engagement werden auch soziale, familiäre oder persönliche Umstände sowie die jeweilige finanzielle Situation berücksichtigt. Neben dem Deutschlandstipendium stehen den Studenten der Alanus Hochschule verschiedene andere Stipendien und Fördermöglichkeiten offen. __________________________________________

Kontakt:

Claudia Zanker
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1904
E-Mail: claudia.zanker@alanus.edu Pressesprecherin Dr. Julia Wedel
Tel.: +49 (0)2222 9321 – 1942
Fax: +49 (0)2222 9321 – 21
E-Mail: julia.wedel@alanus.edu
Internet: www.alanus.edu Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Alanus University of Arts and Social Sciences
Villestr. 3
53347 Alfter Studieren an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft:
Bildende Kunst: Bildhauerei/Malerei, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Architektur, Lehramt Kunst, Pädagogik, Heilpädagogik, Kindheitspädagogik, BWL

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