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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Albert Steffen: 50. Todesjahr

Vor 50 Jahren, am 13. Juli 1963, starb Albert Steffen, der sich mit der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Goetheanum eng verbunden hat.

Von: Sebastian Jüngel

Aus dem Leben am Goetheanum

In Aufführungen, Tagungen und Ausstellungen wird seinem Leben und Werk gedacht. Den Auftakt macht die Aufführung seines Dramas "Der Sturz des Antichrist" am 19. Januar.

Albert Steffen, geboren am 10. Dezember 1884, hat für die Anthroposophische Gesellschaft und das Goetheanum eine große Bedeutung. Früh zog es ihn zur Dichtung mit dem Anliegen einer "Synthese von Wissenschaft, Kunst und Religion auf der Grundlage der großen Menschheitsideen". Der im allgemeinen Kulturleben geschätzte Dichter engagierte sich für die Anthroposophie und wurde später, nachdem er 1907 erstmals einen Vortrag Rudolf Steiners gehört hatte, sein Mitarbeiter. 1921 übernahm er die Schriftleitung der Wochenschrift "Das Goetheanum" auf Bitten Rudolf Steiners, 1922 wurde er Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, und 1923 wurde er in den Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und zum Leiter der Sektion für Schöne Wissenschaften berufen. 1925 wurde Albert Steffen zum Nachfolger Rudolf Steiners im Amt des Ersten Vorsitzenden gewählt.  Zu Albert Steffens Werk zählen Romane, Gedichte, Essays sowie Aquarelle. Seit 1928 erscheinen seine Werke im von ihm gegründeten Verlag für Schöne Wissenschaften, der Nachlass selbst wird von der Albert-Steffen-Stiftung betreut. 

Aufführungen

Der Sturz des Antichrist: 19.01., 20 Uhr; 25.01., 20 Uhr; 27.01., 16.30 Uhr Hieram und Salomo (Szenen): 26.01., 20 Uhr ***

Tagungen

Menschwerdung durch das zeitgemäße Drama.
Zum Werk Albert Steffens: 25.–27.01.2013 ***

Ausstellungen

Aquarelle und Skizzen von Albert Steffen zu "Der Sturz des Antichrist" und "Hieram und Salomo": 26./27. Januar 2013 _____________________________________

Pressekontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 65
wolfgang.held(AT)goetheanum.ch

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