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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Anthroposophie und christlicher Glaube auf dem Kirchentag

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Von: Dr. Richard Everett


Erkenntnis höherer Welten?

Anthroposophie - Wissenschaft oder Offenbarung? Auf dem zurückliegenden evangelischen Kirchentag in Bremen diskutierten im Rahmen eines Forums zu Weltanschauungsfragen Michael Debus als Vertreter der anthroposophisch orientierten „Christengemeinschaft“ und Helmut Zander, Historiker und Autor des Werkes Anthroposophie in Deutschland. Verantwortlich für die Diskussion zeichnete die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Berlin), die schon in der Vergangenheit immer wieder Begegnungen zwischen Vertretern der Kirche und der Anthroposophie organisiert hat. Im Mittelpunkt des von Dr. Jan Badewien (Ev. Akademie Baden) moderierten Forums stand dabei zunächst die Frage nach dem Wissenschaftsverständnis der Anthroposophie. Debus, der lange Jahre in der Leitung der Hochschule des Priesterseminars der Christengemeinschaft tätig war, interpretierte dabei das Selbstverständnis Rudolf Steiners von Goethes naturwissenschaftlichen Schriften her. Zander betonte demgegenüber Steiners zeitgenössische Bezüge zur damaligen Theosophie. In theologischer Hinsicht brachte Michael Debus während der Diskussion unter anderem die Frage auf, ob Steiners christologische Inhalte, die von kirchlicher Seite aus immer wieder kritisiert werden, als „Privatoffenbarungen“ einzustufen seien. Während im Protestantismus die Offenbarung mit der Bibel als abgeschlossen gilt, sind nach katholischem Verständnis mit „Privatoffenbarungen“ auch weitere Offenbarungen des Göttlichen möglich, deren Anerkennung allerdings dem einzelnen überlassen bleibt.  Eine offene, faire und interessante Veranstaltung, so die Stimmung aus Zuhörerkreisen nach der knapp zweistündigen Debatte. _______________________________________________
Die Medienstelle Anthroposophie ist ein unabhängiges Portal zu den auf Rudolf Steiner zurückgehenden kulturellen und sozialen Impulsen. Die Medienstelle informiert über relevante Vorgänge der anthroposophischen Bewegung und bezieht Stellung, wenn Anthroposophie im gesellschaftlichen Kontext gefragt ist oder auch selbst in der Kritik steht.
Leitung: Dr. Richard Everett Sandberg 7 21244 Buchholz / Nordheide Tel. (04181) 3 18 47 Fax: (04181) 28 32 91 E-Mail: medienstelle@info3.de Medienstelle Anthroposophie in der Info3-Verlagsgesellschaft Brüll & Heisterkamp KG www.medienstelle.anthroposophie.de Kirchgartenstr. 1 60439 Frankfurt Germany Tel (069) 58 46 47 Fax +49-69-58 46 16 Sitz Frankfurt am Main Handelsregister: Frankfurt am Main HRA 28503 Persönlich haftende Gesellschafter: Ramon Brüll, Dr. Jens Heisterkamp

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