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Goetheanum

Die coronabedingten Einschränkungen von Lernsituationen machen darauf aufmerksam, welche Grundvoraussetzungen für den Fähigkeitenerwerb gelten. Das Goetheanum Adult Education Program vernetzt Erwachsenenbildner/innen, um Erfahrungen im Bereich der Vermittlung von Anthroposophie auszutauschen.

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Um ein Unternehmen zu leiten, braucht es über die betrieblichen Belange hinaus zunehmend die Fähigkeit, auf Krisen von außen vielschichtig zu reagieren. Der Goetheanum Leadership Course bietet Anregungen für Selbstführung und Aufbau eines Netzwerks mit kollegialer Expertise.

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Was lernen wir aus der Corona-Krise? Michael Schmock von der Anthroposophischen Gesellschaft gibt in seinem Interview vom 21. April 2020 Perspektiven auf Fragestellungen, die sich im Anschluss an die Krise ergeben werden.

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Marcus Schneider widmet sich an der diesjährigen Tagung dem Thema «Von der Sehnsucht die Welt zu verstehen und den Menschen zu erkennen», wobei natürlich auch Bezug zur aktuellen Situation genommen wird.

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Im Rechenschaftsbericht 2019/20 beschreiben die Mitglieder des Vorstands und der Sek­tionsleitungen neue Arbeitsformen, ihre Tätigkeiten und ihre Vorhaben für die nächste Zeit. Neben dem Verfügbarmachen anthroposophischer Grundlagen geht es Vorstand und Sektionen darum, für die Zeit angemessen tätig zu sein.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft trifft das Kolloquium zur Übersinnlichen Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand am 13. Dezember 2018 eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt. Das Treffen in Bochum war geprägt von einer besonderen klaren Ruhe und Harmonie in der sehr kollegialen Arbeit und dem intimen und intensivem Austausch vorher, in den Pausen und nachher.

Anwesend waren vom deutschen Landesvorstand Michael Schmock, Alexander Thiersch, Angelika Sandtmann, Julian Schily und Martin Schlüter. Vom Kolloqium Übersinnliche Wahrnehmung Gunhild von Kries (die neue Koordinatorin des Kolloqiums), Dirk Kruse, Manfred Schleyer, Astrid Engelbrecht, Martin Hollerbach, Wolfgang Schneider, Dieter Schmautz, Wolfgang Körner, Gregor Arzt, Karsten Massai, Per Dahlström. Als Gast waren dabei Joan Sleigh, Alexander Schaumann und Marian Stackler

Michael Schmock begrüsste und führte ein mit einem kurzen Überblick über die achtjährige Geschichte des Kolloqiums zur Übersinnlichen Wahrnehmung, initiert durch Jasmin Mertens, und einem ebenfalls kurzen Rücklblick auf das letzte Zusammentreffen im Dezember 2017 in Stuttgart.

Die todkranke Jasmin Mertens grüßte Alle durch Gunhild von Kries, die sie am Tag zuvor besucht und gesprochen hatte, vom Hospiz Havelhöhe aus, von Herzen!

Wir begannen dann mit einer gemeinsamen Wahrnehmungsübung zur Annäherung an das Wesen der Anthroposophie und der Anthroposophia, die Dirk Kruse in Vorabsprache mit Michael Schmock, Manfred Schleyer, Astrid Engelbrecht und Frank Burdich anleitete.

Reflektion, Gespräch und Zukunftsaussichten

Nach dem Kundgeben der Erlebnisse und einer kleinen Pause wurde noch einmal auf das Übungserleben reflektiert. Die Übereinstimmung, der Reichtum des Wahrgenommenen, die erlebbare klare Gruppengeistigkeit wurden gewürdigt und ein Mitnehmen und Weiterentwickeln der Wesensbegegnung vorgeschlagen.

Dazu wurde die Frage besprochen mit welchem Fingerspitzengefühl man sich mit solchem Erleben und dieser Arbeitsrichtung allgemein den vermeintlichen Außenwelten gegenüber verhalten könnte. Brückenbildungen, u. a. auch zu der Szene der vielen hellsichtigkeitserfahrenen jungen Menschen heute, wurden thematisiert.

Das Zustandekommen solch harmonischer Begegnung, wie bei den beiden Treffen des Kolloquiums mit dem Vorstand bisher, wurde hervorgehoben. Lange Zeit hatte oftmals in offiziellen anthroposophischen Gremien eine auffällige, und als unangemessen erlebte Distanzierungen und Ausgrenzungen derer vorgeherrscht, die sich eigenständig auf den anthroposophischen Weg zu übersinnlichen Erfahrungen gemacht hatten und darüber sprachen, oder/und damit in verschiedene Fachgebieten tätig wurden bzw. sich dann der Vermittlung von Meditation und Wahrnehmungs-Schulung widmeten.

Abschließend wurde ein erweitertes Kolloquium zur übersinnlichen Wahrnehmung mit vielleicht 60 – 80 Menschen im Dezember 2019 angedacht.

 

(Textausschnitt aus einem Bericht von Dirk Kruse, veröffentlicht auf der Seite der Anthrop. Gesellschaft)


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