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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Anthroposophiekritiker Zander erhält Professur in der Schweiz

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:229:"Der bekannte Anthroposophiekritiker Helmut Zander ist zum assoziierten Professor für vergleichende Religionsgeschichte und interreligiösen Dialog an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg/Schweiz be

Von: NNA - Berichterstattung

Berufung

FREIBURG/SCHWEIZ (NNA). Prof. Zander tritt die Nachfolge von Prof. Anand Nayak an, der 2009 bei einer Studienreise in Indien tödlich verunglückt war. Bisher war Zander im Rahmen einer Vertretungsprofessur an der Universität Zürich tätig. Die Theologische Fakultät der Universität Freiburg unterliegt staatlichem Recht, besitzt aber auch die Anerkennung kirchlicher Autoritäten und wird vom Dominikanerorden und der Schweizer Bischofskonferenz mitgetragen. Bevor ein Dozent dort fest angestellt wird, muss vom Heiligen Stuhl das „Nihil obstat“ eingeholt werden. Mit dieser Unbedenklichkeitserklärung soll die rechte katholische Lehre und die kirchliche Disziplin an einer Fakultät gewährleistet werden. Über die Berufung Zanders wurde von der Fakultät am 25. Mai entschieden. Wie die Universität Freiburg mitteilt, wird Prof. Zander sich ab dem Herbstsemester 2011 an der Lehre in den Haupt- und Nebenfachstudiengängen der katholischen Theologie zur Religionsgeschichte beteiligen sowie an Masterprogrammen zum Studium der Religionen und des interreligiösen Dialogs. In seiner Forschung befasse er sich mit religiösen Bewegungen und interreligiösen Beziehungen, außerdem mit Themen wie Okkultismus, Esoterik und Anthroposophie. Helmut Zander stammt aus dem Rheinland. Er hat in Köln, München und Bonn Sozialwissenschaften, Geschichte und katholische Theologie studiert und an der Universität Bonn sowohl in Politikwissenschaften als auch in katholischer Theologie promoviert. Seine Habilitationsschrift an der Humboldt-Universität in Berlin befasst sich mit der Geschichte der Anthroposophie. Zanders Habilitationsschrift „Anthroposophie in Deutschland – Theosophische Weltanschauung und Praxis 1884-1945“ war 2007 nach ihrem Erscheinen in den meisten überregionalen Medien und Kultursendungen in Deutschland besprochen worden. In der anthroposophischen Bewegung löste das „opus magnum“ von Zander sehr kontroverse Einschätzungen und Diskussionen aus. Im laufenden Jahr war Zander aufgrund seiner im Januar erschienen Steiner-Biographie ebenfalls an zahlreichen Diskussionen zum Jubiläumsjahr Rudolf Steiners beteiligt und in den Medien präsent.?NNA berichtete, siehe Artikel vom 28.12.2007 und vom 24.1.2011) END/nna/vog/ung Bericht-Nr.: 110710-03DE Datum: 10. Juli 2011 © 2011 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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