News

News

Christengemeinschaft

Religiöses Leben beginnt in dem Augenblick, wo ich mich selbst frage: »Was willst du tun?« Täglich tun wir das viele Male, auch wenn es dann meist auf ein Organisieren von schon vorgegebenen Aufgaben und Pflichten hinausläuft: erst duschen oder erst frühstücken? Immerhin gäbe es die Möglichkeit, sich für ein ungewohntes Drittes zu entscheiden und damit aus den vorgegebenen Bahnen spielerisch auszubrechen

 … 

Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

 … 

AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

 … 

AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

 … 

Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

 … 

Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

 … 

Anthroposophische Gesellschaft als Mitgliedergesellschaft

Dass die Versammlung mit einer Mitgliedergruppe vorbereitet wurde, war ein weiterer Schritt, die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft als Mitgliedergesellschaft zu gestalten.

Von: Goetheanum/ Dornach

Begegnung und Austausch

Von 22. bis 24. März 2013 fand am Goetheanum das Jahrestreffen der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft statt. Mit Joan Sleigh ist erstmals die Südhemisphäre im Vorstand am Goetheanum vertreten. *** Über das Jahrestreffen der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft wird ausführlich in "Anthroposophie weltweit" Nr. 4/2013 berichtet. Zusammen mit einem Votum der Mitgliedergruppe, mit der der Vorstand am Goetheanum das Jahrestreffen vorbereitete, und einem Interview mit dem neuen Vorstandsmitglied Joan Sleigh wird im Verlaufsbericht auch die Antwort von Bodo von Plato auf die Frage nach seinem Verhältnis zu Sergej Prokofieff im Vorstand und Virginia Seases Würdigung ihres Kollegen Sergej Prokofieff "als Interpret Rudolf Steiners" dargestellt. Wolfgang Held und Moritz Christoph kommentieren das Jahrestreffen und zeigen Aufgabenstellungen auf.

>> Vorab-PDF von "Anthroposophie weltweit" Nr. 4/2013 mit Sichten und Berichten zum Jahrestreffen

*** Der Vorstand am Goetheanum bereitete seit Herbst 2012 mit einer Gruppe von Mitgliedern das Jahrestreffen vor, um ihm «mehr Substanz, mehr Begegnungsraum, mehr Stimmung» zu geben, wie es Paul Mackay beim offenen Plenum im Vorfeld des Jahrestreffens beschrieb. Das führte unter anderem dazu, dass – neben mehr Zeit für Aussprache und Beiträge aus ferneren und näheren Ländern – Mitglieder im Goetheanum ihre Initiativen präsentierten und 45-minütige Pauseneinheiten großzügigere Gelegenheiten für Begegnung und Austausch schufen. Der Einfluss der Mitglieder ist auch dadurch gewachsen, dass sie 2011 erstmals über einzelne Vorstandsmitglieder abstimmten, ob sie ihre Arbeit fortsetzen sollten oder nicht. In diesem Jahr stand die Verlängerung der Tätigkeit von Seija Zimmermann an. Sie wurde in geheimer Wahl mit 334 Stimmen, 33 Gegenstimmen und 28 Enthaltungen bestätigt. Weitere Veränderungen im Vorstand sind seine Erweiterung durch die Lehrerin Joan Sleigh aus Südafrika und damit erstmals eine Vertreterin aus der Südhemisphäre sowie der Rücktritt von Sergej Prokofieff aus gesundheitlichen Gründen.  Als Motivation für die neu gegriffene Versammlung führten einzelne Mitglieder an, dass sie mehr von den anderen Mitglieder erfahren möchten, gerade auch aus den einzelnen Ländern, in denen anthroposophisch gearbeitet wird. Auch sei für die Gestaltung der Generalversammlung, die Teil des Jahrestreffens war, jeweils die dem Leben entsprechende Form zu finden. Ein mehrfach geäußerter Wunsch war, dass die Anthroposophische Gesellschaft aktiv dazu beitragen solle, dass die Aufgaben angesichts der Nöte der Zeit tatkräftig angegangen werden. ______________________________________

Kontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 65
wolfgang.held(AT)goetheanum.ch

Zurück