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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Anthroposophische Sozialverbände warnen vor verkürztem Zivildienst

Der Plan der Bundesregierung, die Zivildienstzeit von neun auf sechs Monate zu kürzen, sorgt in sozialen Einrichtungen für Unruhe.

Von: Medienstelle Anthroposophie im Info3-Verlag

Kräftemangel

(Medienstelle Anthroposophie im Info3-Verlag).

Auch in den heilpädagogischen Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen und LebensOrte für erwachsene Menschen mit Behinderungen im Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V. sieht man die Gefahr, dass ein sinnvolles Verhältnis zwischen Einarbeitungszeit und Tätigkeit nicht mehr gegeben ist und vor allem die Qualität der Beziehungsdienstleistung deutlich leiden wird. Die Vielfalt und Attraktivität der angebotenen Plätze für Zivildienstleistende würden auch schwinden. Schon jetzt leisten nur noch ca. 200 junge Männer für die 15.000 Menschen mit Behinderungen in den Einrichtungen der Mitgliedsorganisationen ihren Dienst, gegenüber ca. 1.200 PraktikantInnen, Ehrenamtlichen und jungen Frauen und Männern, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder in seltenen Fällen ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) absolvieren. Der durch die Kürzung der Zivildienstzeit entstehende Kräftemangel muss angemessen kompensiert werden, um die Qualität der Arbeit in den sozialen Diensten und Einrichtungen zu erhalten. Deshalb plant der Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit eine Erweiterung der FSJ-Plätze. Wir fordern die zuständigen Regierungsstellen auf, die organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen hierfür zu schaffen. ____________________________

Kontakt:

Verband für anthroposophische Heilpädagogik,
Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V.

und

BundesElternVereinigung für anthroposophische Heilpädagogik
und Sozialtherapie e.V.
  Johannes Denger Schlossstraße 9 61209 Echzell Tel. 06035 – 81190 Johannes.Denger@verband-anthro.de www.verband-anthro.de ______________________________________ © Medienstelle Anthroposophie im Info3-Verlag 2009  Die Medienstelle Anthroposophie ist ein unabhängiges Portal zu den auf Rudolf Steiner zurückgehenden kulturellen und sozialen Impulsen. Die Medienstelle informiert über relevante Vorgänge der anthroposophischen Bewegung und bezieht Stellung, wenn Anthroposophie im gesellschaftlichen Kontext gefragt ist oder auch selbst in der Kritik steht.

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Leitung: Dr. Richard Everett ● Sandberg 7 ● 21244 Buchholz / Nordheide ● Tel. (04181) 3 18 47 ● E-Mail: medienstelle@info3.de Medienstelle Anthroposophie in der Info3-Verlagsgesellschaft Brüll & Heisterkamp KG ● www.medienstelle-anthroposophie.de Kirchgartenstr. 1 ● 60439 Frankfurt ● Germany ● Tel (069) 58 46 47 ● Fax +49-69-58 46 16 ● Sitz Frankfurt am Main Handelsregister: Frankfurt am Main HRA 28503 ● Persönlich haftende Gesellschafter: Ramon Brüll, Dr. Jens Heisterkamp

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