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Demeter.de

Demeter fordert: enkelfähige Landwirtschaft jetzt!

Die EU muss umsteuern: Die 114 Euro, die jeder EU-Bürger für die Landwirtschaft pro Jahr bezahlt, müssen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft eingesetzt werden. Zum Wohle von Mensch und Tier sollten Betriebe nicht mehr Tiere halten, als sie selbst ernähren können.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Antrag auf Untersuchung der GPK eingereicht

Medienmitteilungen des Dachverbandes Komplementärmedizin und der Union komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen zum ELGK-Entscheid vom 7.12.2010

Von: Dachverband Komplementärmedizin DAKOMED

ELGK-Entscheid: Gesetzliche Vorgaben missachtet

Die erneute Rückweisung der Anträge für fünf Fachrichtungen der UNION widerspricht dem wissenschafltichen Leistungsnachweis. Die UNION anerkennt den im KVG geforderten Nachweis von Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit (WZW) als Voraussetzung für die Leistungspflicht der Sozialen Krankenversicherungen. Sie verlangt aber für die sachgemässe Beurteilung durch die Behörden die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Diese wurde ihr jetzt durch die stark interessegebundene Leistungskommission zum zweiten Mal verweigert. Die Anträge der fünf Fachgesellschaften betreffen ausschliesslich Leistungen von Ärzten, welche nebst einer schulmedizinischen Facharztausbildung eine FMH-anerkannte Zusatzausbildung in Komplementärmedizin besitzen. Die Anträge belegen mit über 2000 klinischen Studien eine mit der Schulmedizin vergleichbare Wirksamkeit. Die Kostendaten der Krankenkassen zeigen: der vermehrte Zeitaufwand der Komplementärmediziner wird durch Einsparungen bei den technischen Leistungen und Medikamenten kompensiert. Ein Prämienanstieg ist also nicht zu befürchten. Patienten schätzen Komplementärmedizin wegen ihrem ganzheitlichen Ansatz und den geringen Nebenwirkungen. Die UNION Schweizerischer Komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen zählt rund 1200 zertifizierte Mitglieder, die vorwiegend als Hausärztinnen und Hausärzte tätig sind. Die Aufnahmeprozedur der ärztlichen Komplementärmedizin läuft nun bereits 12 Jahre. Mit dem Plebiszit vom 17. Mai 2009 hat das Schweizer Volk mit Zweidrittelsmehrheit ein klares Zeichen gesetzt: Die ärztliche Komplementärmedizin gehört in die Grundversicherung! Die UNION hofft jetzt, dass sich Bundesrat Burkhalter in Anerkennung der gesetzlichen Vorgaben von unabhängigen Experten beraten lassen wird. Dr. med. Hansueli Albonico Präsident UNION*) Chefarzt Interdisziplinäre Komplementärmedizin Regionalspital EMmental RSE 3550 Langenau
*)Union Schweizerischer Komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen www.unioncomed.ch

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Wiederaufnahme ärztlicher Leistungen der Komplementärmedizin in die Grundversicherung

Untersuchung durch Geschäftsprüfungskommission beantragt


Bern.
Die eidgenössische Leistungskommission ELGK stellt dem Gesundheitsminister den Antrag, keine Methode der ärztlichen Komplementärmedizin in die Grundversicherung aufzunehmen. Der Antrag missachtet den Volkswillen und die gesetzlichen Vorgaben. Eine überparteiliche Gruppe unter der Federführung von Nationalrätin Yvonne Gilli (Grüne SG) hat der Geschäftsprüfungskommission (GPK Nationalrat) den Antrag gestellt, eine Untersuchung zum Entscheidprozess der eidgenössischen Leistungskommission
einzuleiten. ...

>> Medienmitteilung des Dachverbandes Komplementärmedizin 

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Kontakt

Walter Stüdeli Dachverband Komplementärmedizin DAKOMED
c/o Köhler, Stüdeli & Partner GmbH
Amthausgasse 18, 3011 Bern
T 031 560 00 24 / F 031 560 00 25
walter.stuedeli@dakomed.ch
www.dakomed.ch  

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