News

News

Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

 … >>

erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

 … >>

anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

 … >>

Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

 … >>

Architektur als nachhaltigen Prozess begreifen

Neuer Masterstudiengang Prozessarchitektur an der Alanus Hochschule

Von: alanus.edu

Thema „Prozessarchitektur“

Der demografische und ökologische Wandel stellt Architekten und Planer vor neue Herausforderungen: Was bedeutet zukunftsfähiges Bauen? Wie lassen sich Ressourcen bereits im Planungsprozess nachhaltig einsetzen? Wie können Projekte gemeinschaftsorientiert entwickelt werden?
Diese Fragen stehen im Fokus des neuen Masterprogramms Prozessarchitektur. Der berufsbegleitende Studiengang richtet sich an ausgebildete Architekten, Bauingenieure, Stadt- und Raumplaner sowie Innen- und Landschaftsarchitekten, die Bau- und Planungsaufgaben zukunftsweisend entwickeln und umzusetzen wollen.
Das Masterprogramm beruht auf Erfahrungen aus der Praxis: „Bei Bauprojekten stößt man immer wieder auf organisatorische und planerische Herausforderungen, auf die die klassische Architekturausbildung nicht vorbereitet“, so Nikolaus von Kaisenberg, Leiter des Fachbereichs Architektur. Der Studiengang soll diese Lücke schließen. Neben dem notwendigen Fachwissen aus den Bereichen Recht, Ökonomie, Architektur und Projektentwicklung vermittelt das Studium Strategien und Kompetenzen, um Projekte prozessorientiert und gemeinschaftlich mit Bauherren zu entwickeln. Die Studenten können sich im Masterstudiengang wahlweise auf gemeinschaftsorientierte Projektentwicklung oder auf ressourcenoptimierte Architektur spezialisieren. Konkrete Bauaufgaben wie die Umgestaltung von innerstädtischen Brachflächen oder die Umsetzung von Projekten zum generationenübergreifenden Wohnen ermöglichen den Studenten, die vermittelten Herangehensweisen direkt zu erproben und weiterzuentwickeln. Der Studiengang wurde von der Agentur AHPGS akkreditiert und startet im September dieses Jahres. Zum Studienstart lädt der Fachbereich Architektur zu einem Symposium mit dem Thema „Prozessarchitektur“ ein.  Architekten, Stadtsoziologen und Experten für Partizipationskultur werden über die Bedeutung der Prozesskompetenz in der Baukultur diskutieren. Weitere Informationen zum Studiengang und zum Symposium finden sich unter www.alanus.edu. _____________________________

 Eröffnungssymposium zum Masterstudiengang "Prozessarchitektur"

17. September 2010

Der Fachbereich Architektur veranstaltet im Rahmen der Eröffnung des Master-Studienganges "Projektentwicklung und Architektur" ein eintägiges Symposium "Prozessarchitektur - Die Bedeutung der Prozesskompetenz in der Baukultur" zur Frage der gemeinschaftsorientierten Projektentwicklung und ressourcenoptimierten Architektur.

Architektur wird vorrangig als Kunst und Technik der Objektgestaltung gesehen. In diesem Symposium wird der Frage nach der Bedeutung der Prozesskompetenz beim Planen und Bauen nachgegangen:
  • Welche Formen der Projektentwicklung gibt es, welche haben sich für die verschiedenen Anforderungen an ein Projekt bewährt?
  • Welche Instrumente und Werkzeuge werden vom Planer einzubringen sein, wenn es nicht nur um die Gestaltung eines sichtbaren Objektes, sondern auch um die Form der Zusammenarbeit zwischen Nutzern, Planern, Investoren, öffentlichen Trägern und weiteren Akteuren geht?
  • Entsteht letztendlich mehr Baukultur auch durch breite Beteiligung und prozessuales Planen?
Die eintägige Veranstaltung ist als Fortbildungsveranstaltung für Mitglieder der AKNW (Architektenkammer Nordrhein-Westfalen) in den Fachrichtungen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung mit 5 Unterrichtsstunden zu 45 Min. anerkannt. ............................................................

Kontakt:

Claudia Zanker Hochschulkommunikation Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alanus University of Arts and Social Sciences Villestr. 3 53347 Alfter Tel.: +49 (0)2222 9321 - 1904 Fax: +49 (0)2222 9321 - 21 E-Mail: claudia.zanker@alanus.edu Internet: www.alanus.edu   Studieren an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft: Bildende Kunst: Bildhauerei/Malerei, Schauspiel/Sprechkunst, Eurythmie, Kunsttherapie, Architektur, Lehramt Kunst, Pädagogik, Heilpädagogik, BWL

Zurück