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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Auf der Suche nach Antwort

Im Regionalteil der Basler Zeitung (Basler Zeitung vom 27.10.09) ein ganzseitiger Bericht zur Anthroposophie mit grossen Bildern und Stellungnahmen von Wolfgang Held und Nicolai Fuchs

Von: Nadine Aeberhard-Josche

'Eine stille Gesellschaft sucht die Öffnung'

(Titel des gestrigen Artikels in der Basler Zeitung) Die BaZ hat im Dornacher Goetheanum nach Antworten auf die Frage gesucht, was sich hinter der verschlossen wirkenden Organisation verbirgt?

>> Der Bericht in der Basler Zeitung vom 27.Oktober 2009 in PDF

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Fotos rechts: Charlotte Fischer Kommentar zum Artikel von Wolfgang Held:

"Der Artikel über das Goetheanum vom 27. Oktober 2009 beginnt und endet gehaltvoll: "Eine stille Gesellschaft sucht die Öffnung" und "ex oriente lux". Was mag ein Leser aber denken, der nun liest, "die Anthroposophische Gesellschaft sei Zielscheibe für Kritik" aber nicht erfährt, wie qualifiziert diese Kritik ist? Was löst es aus, wenn von "niederprasselnder Kritik" die Rede ist, aber Medienspiegel zeigen, daß die meisten Berichte über die anthroposophische Bewegung positiv sind?

Einen Artikel inhaltlich zu kommentieren, in dem man selbst gemeint ist, gehört sich nicht, denn getroffene Hunde bellen. Aber in in einem Fall möchte ich dennoch aufklären: im Text erscheint der Eindruck, unsere aktuellen und vergangenen Probleme hießen Rassisumsvorwurf, Schwarzbuch und Gelebte Weihnachtstagung. Diesen Fokus zu wählen ist vergleichbar einem Besuch am Goetheanum, der sich auf die organische Architektur der Parkbänke beschränkt. Unsere tatsächlichen Probleme heißen zum Beispiel: Nachwuchssorgen in den Ausbildungseinrichtungen, Finanzmangel in der anthroposphischen Forschung. Oder positiv gewendet: Herausforderungen lauten: Gesprächsfähigkeit mit anderen spirituellen Richtungen, Entwicklung der Zweige zu offenen spirituellen Kultur- und Gesprächsorten, Aufbau neuer anthroposophischer Autorenkultur, weiterer Ausbau der Studienlandschaft am Goetheanum, Internationalisierung. Vermutlich müssen wir anthroposophische Medienschaffende offener über unsere Herausforderungen sprechen, dann werden sie auch von Journalisten als die eigentlichen erkannt." _________________________

Kontakt:


Wolfgang Held
Goetheanum - Kommunikation und Öffentlichkeit
Tel: +41 61 706 42 61 / Mobil: +41 76 366 27 36 www.goetheanum.org 

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