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Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Auf der Suche nach Antwort

Im Regionalteil der Basler Zeitung (Basler Zeitung vom 27.10.09) ein ganzseitiger Bericht zur Anthroposophie mit grossen Bildern und Stellungnahmen von Wolfgang Held und Nicolai Fuchs

Von: Nadine Aeberhard-Josche

'Eine stille Gesellschaft sucht die Öffnung'

(Titel des gestrigen Artikels in der Basler Zeitung) Die BaZ hat im Dornacher Goetheanum nach Antworten auf die Frage gesucht, was sich hinter der verschlossen wirkenden Organisation verbirgt?

>> Der Bericht in der Basler Zeitung vom 27.Oktober 2009 in PDF

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Fotos rechts: Charlotte Fischer Kommentar zum Artikel von Wolfgang Held:

"Der Artikel über das Goetheanum vom 27. Oktober 2009 beginnt und endet gehaltvoll: "Eine stille Gesellschaft sucht die Öffnung" und "ex oriente lux". Was mag ein Leser aber denken, der nun liest, "die Anthroposophische Gesellschaft sei Zielscheibe für Kritik" aber nicht erfährt, wie qualifiziert diese Kritik ist? Was löst es aus, wenn von "niederprasselnder Kritik" die Rede ist, aber Medienspiegel zeigen, daß die meisten Berichte über die anthroposophische Bewegung positiv sind?

Einen Artikel inhaltlich zu kommentieren, in dem man selbst gemeint ist, gehört sich nicht, denn getroffene Hunde bellen. Aber in in einem Fall möchte ich dennoch aufklären: im Text erscheint der Eindruck, unsere aktuellen und vergangenen Probleme hießen Rassisumsvorwurf, Schwarzbuch und Gelebte Weihnachtstagung. Diesen Fokus zu wählen ist vergleichbar einem Besuch am Goetheanum, der sich auf die organische Architektur der Parkbänke beschränkt. Unsere tatsächlichen Probleme heißen zum Beispiel: Nachwuchssorgen in den Ausbildungseinrichtungen, Finanzmangel in der anthroposphischen Forschung. Oder positiv gewendet: Herausforderungen lauten: Gesprächsfähigkeit mit anderen spirituellen Richtungen, Entwicklung der Zweige zu offenen spirituellen Kultur- und Gesprächsorten, Aufbau neuer anthroposophischer Autorenkultur, weiterer Ausbau der Studienlandschaft am Goetheanum, Internationalisierung. Vermutlich müssen wir anthroposophische Medienschaffende offener über unsere Herausforderungen sprechen, dann werden sie auch von Journalisten als die eigentlichen erkannt." _________________________

Kontakt:


Wolfgang Held
Goetheanum - Kommunikation und Öffentlichkeit
Tel: +41 61 706 42 61 / Mobil: +41 76 366 27 36 www.goetheanum.org 

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