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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Aus dem Leben am Goetheanum

Freigabe der Mittel für sicherheitsrelevante Bereiche

Von: Justus Wittich

Bausanierung

Foto: Kleiner Beraterkreis des Schatzmeisters (Foto: Alexander Thiersch) Als am 7. Januar 2013 im Goetheanum der kleine Beraterkreis des Schatzmeisters ganztägig zusammentrat, konnte Walter Laubi aus der Finanzabteilung den gesicherten Spendeneingang von 5,1 Millionen Franken für das Bauvorhaben mitteilen. Bei einer gesamten Bausumme von 13,5 Millionen Franken war das intern gesetzte Ziel, bis zur ersten Auftragserteilung sicher ein Drittel des Geldes bereits beisammen zu haben (4,5 Millionen Franken), sogar übertroffen worden. Dank der Rücklage aus 2011, einer großen Einzelspende aus der Schweiz und gut 1,6 Millionen Franken an kleinen und großen Spenden sowie zahlreichen Baubriefen konnte dem Vorstand empfohlen werden, die Bauaufträge für die Bühnenkonstruktion und den zu ergänzenden norwegischen Dachschiefer nun zu erteilen. Der Vorstand folgte nach Einbeziehung der Goetheanum-Leitung und der Generalsekretäre der Anthroposophischen Gesellschaften in Europa eine Woche später dieser Empfehlung, die zunächst alle sicherheitsrelevanten Bauarbeiten für den Zeitraum 1. Oktober 2013 bis Michaeli 2014 in einem Volumen von knapp 10 Millionen Franken umfasst. Dazu gehören die Ober- und Untermaschinerie der Bühne (7,8 Millionen Franken), die Dach- und Betonsanierung im Süden und Westen (1,9 Millionen Franken) und ein Anstrich des stark in Mitleidenschaft genommenen Sockels. Die Dach- und Betonsanierung im Norden sollte aus baulichen Gründen ein Jahr später erfolgen, ebenso die Sanierung der Terrasse. Noch keine Freigabe hat es für die zusätzlichen Einbauten und die Umgestaltung des Gruppenraums sowie den Orchestergraben gegeben. Beim Orchestergraben wird es zu einer Sonderfinanzierungsaktion bis zum Herbst kommen, um dabei einen speziellen Freundeskreis zu gewinnen. Bei allen Gestaltungsfragen hat es darüber hinaus im Vorfeld noch zahlreiche Hinweise und Einwände sowie zwei Petitionen gegeben, die von der Bau-Administration untersucht und nach Möglichkeit eingearbeitet werden – bevor genauere Entwürfe auf der Generalversammlung und im Nachrichtenblatt für Mitglieder "Anthroposophie weltweit" präsentiert werden können. ______________________________________________

Kontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 65
wolfgang.held@goetheanum.ch 

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