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AGiD

Drei Fragen an die ehemalige Generalsekretärin der AGiD

Im Juni 2019 endet die Amtszeit als Generalsekretärin der AG in Deutschland. Sie möchte aufgrund ihres neuen Arbeitsschwerpunktes an der Bühne in Dornach ihre Amtszeit nicht verlängern. Für Lydia Roknic Anlass genug, um ihr ein paar Fragen zu stellen.

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Aus dem Leben am Goetheanum

Freigabe der Mittel für sicherheitsrelevante Bereiche

Von: Justus Wittich

Bausanierung

Foto: Kleiner Beraterkreis des Schatzmeisters (Foto: Alexander Thiersch) Als am 7. Januar 2013 im Goetheanum der kleine Beraterkreis des Schatzmeisters ganztägig zusammentrat, konnte Walter Laubi aus der Finanzabteilung den gesicherten Spendeneingang von 5,1 Millionen Franken für das Bauvorhaben mitteilen. Bei einer gesamten Bausumme von 13,5 Millionen Franken war das intern gesetzte Ziel, bis zur ersten Auftragserteilung sicher ein Drittel des Geldes bereits beisammen zu haben (4,5 Millionen Franken), sogar übertroffen worden. Dank der Rücklage aus 2011, einer großen Einzelspende aus der Schweiz und gut 1,6 Millionen Franken an kleinen und großen Spenden sowie zahlreichen Baubriefen konnte dem Vorstand empfohlen werden, die Bauaufträge für die Bühnenkonstruktion und den zu ergänzenden norwegischen Dachschiefer nun zu erteilen. Der Vorstand folgte nach Einbeziehung der Goetheanum-Leitung und der Generalsekretäre der Anthroposophischen Gesellschaften in Europa eine Woche später dieser Empfehlung, die zunächst alle sicherheitsrelevanten Bauarbeiten für den Zeitraum 1. Oktober 2013 bis Michaeli 2014 in einem Volumen von knapp 10 Millionen Franken umfasst. Dazu gehören die Ober- und Untermaschinerie der Bühne (7,8 Millionen Franken), die Dach- und Betonsanierung im Süden und Westen (1,9 Millionen Franken) und ein Anstrich des stark in Mitleidenschaft genommenen Sockels. Die Dach- und Betonsanierung im Norden sollte aus baulichen Gründen ein Jahr später erfolgen, ebenso die Sanierung der Terrasse. Noch keine Freigabe hat es für die zusätzlichen Einbauten und die Umgestaltung des Gruppenraums sowie den Orchestergraben gegeben. Beim Orchestergraben wird es zu einer Sonderfinanzierungsaktion bis zum Herbst kommen, um dabei einen speziellen Freundeskreis zu gewinnen. Bei allen Gestaltungsfragen hat es darüber hinaus im Vorfeld noch zahlreiche Hinweise und Einwände sowie zwei Petitionen gegeben, die von der Bau-Administration untersucht und nach Möglichkeit eingearbeitet werden – bevor genauere Entwürfe auf der Generalversammlung und im Nachrichtenblatt für Mitglieder "Anthroposophie weltweit" präsentiert werden können. ______________________________________________

Kontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 65
wolfgang.held@goetheanum.ch 

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