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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Ausstellung "Im Mass der Moderne: Felix Weingartner - Dirigent, Komponist, Autor, Reisender"

Vernissage - Freitag, 21. November 2008, 18.15 Uhr Universitätsbibliothek Basel...

Von: W. Vögele, Korrespondent bei NNA



Ausstellung und Monographie

In der Universitätsbibliothek Basel wird vom 21. November 2008 bis 7. Februar 2009 die Ausstellung „Im Mass der Moderne: Felix Weingartner – Dirigent, Komponist, Autor, Reisender“ zu sehen sein.


Felix Weingartner (1863-1942) war eine schillernde Persönlichkeit im Musikleben des ausgehenden 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Dirigent von Weltruf, geachteter Komponist, weitsichtiger Schriftsteller und unermüdlicher Organisator und Leiter musikalischer Institutionen. Für die Ausstellung konnte auf den reichhaltigen Nachlass Weingartners zurückgegriffen werden, der sich in der Universitätsbibliothek Basel befindet. Sie wurde unter der Leitung von Prof. Matthias Schmidt und Dr. Simon Obert von Studierenden des Musikwissenschaftlichen Instituts erarbeitet.

Buchpublikation zur Ausstellung:

Im Mass der Moderne. Felix Weingartner – Dirigent, Komponist, Autor, Reisender, hrsg. von Simon Obert und Matthias Schmidt, Basel: Schwabe Verlag, 2008.

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Dieses Begleitbuch zur Ausstellung enthält u.a. einen Beitrag von Wolfgang G. Vögele über Weingartners ambivalente Beziehung zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner. Der Aufsatz, der zugleich im «Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft», Neue Folge Nr. 27/Dezember 2008 (Verlag Peter Lang, Bern) veröffentlicht wird, ist Teil einer demnächst erscheinenden Studie des Autors, die das Verhältnis Rudolf Steiners zur Musik und seine Begegnungen mit zeitgenössischen Musikern beleuchtet. Dabei wird auch der Einfluss der Anthroposophie auf wichtige Komponisten der Moderne thematisiert.

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Freitag, 21. November 2008, 18.15 Uhr
Universitätsbibliothek Basel, Schönbeinstrasse 18-20
Aufführung: Zwei Sätze aus dem unveröffentlichten Streichtrio op. 92 (1938)
Anschliessend Apéro




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