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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Ausverkaufter Sommerzyklus am Goetheanum

Zum Monatswechsel Juli/August fand der Sommerzyklus der Mysteriendramen statt. An vier aufeinanderfolgenden Tagen wurden alle vier Mysteriendramen von Rudolf Steiner gezeigt.

Von: Goetheanum Dornach

Mysteiendramen

Foto oben: Gioia Falk und Christian Peter
darunter aus 'Der Seelen Erwachen 2010'
(Fotograf Jochen Quast)
Zwei Aufführungsarten sind am Goetheanum angeboten worden. Im Mai wurde an an zwei Wochenenden jeweils zwei Dramen gespielt und nun im Sommer alle vier Dramen in Folge. Die grosse Nachfrage nach der Sommeraufführung - die Aufführung war bereits im Juni ausgebucht (950 Plätze) - zeigt, dass der Wunsch im Vordergrund steht, die Dramen als eine Einheit aufnehmen zu können. Für das Goetheanum ist nicht nur der grosse Publikumsstrom ein Erfolg. Besonders erfreulich ist es, dass mit der Inszenierung von Gioia Falk und Christian Peter es gelungen ist, neue Interessierte für die Mysteriendramen zu gewinnen.  Die nächsten Aufführungen folgen an Weihnachten 2010 und dann im Frühjahr 2011.

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Das Redaktionsteam der "Projektzeitung" hat zu den Mysteiendramen eine besondere Publikation "mysterienbilder" herausgegeben. Sie baten eine Reihe von Kennern des Bühnenwerkes jeweils eine Person aus den Dramen in 1000 Zeichen zu charakterisieren. So ergibt sich ein neuer  Einstieg in das Kunstwerk. _______________________

Kontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 17
wolfgang.held(AT)goetheanum.ch

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