News

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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AVE Wegweiser!

Wir haben einen ersten, freien Schritt in die Zukunft geschafft! Die Bitte, gemeinsam für das Weiterleben des „Wegweisers Anthroposophie” zu sorgen, ist auf Resonanz gestoßen.

Von: Arbeitsgemeinschaft des „Wegweisers Anthroposophie in Österreich”
Auf drei Ebenen haben wir versucht, das „Wesen Anthroposophie” in Österreich mit dieser Frage zu erreichen. Der Versuch ist – bis zu einem gewissen Grad – geglückt! Die Dachverbände, einzelne anthroposophische Initiativen und Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft haben sich bereit erklärt, einen kleinen oder größeren Anteil an der mit der Produktion der Zeitschrift verbundenen finanziellen Last zu übernehmen. Dazu kommen einzelne SpenderInnen, die aus rein persönlichen Motiven mitgeholfen haben, den Wegweiser zu unterstützen. Die größte Spende kam überhaupt von einer Einzelperson – 6.000 Euro einmalig – vielen herzlichen Dank! Für das Jahr 2016 sind dadurch die nächsten beiden Ausgaben des Wegweisers, gesichert! Ein erstes großes Ziel ist somit erreicht. Die vielen, über Jahre mühsam angeknüpften Fäden eines gemeinsamen, neu begründeten Zusammenhanges der Anthroposophie in Österreich sind nicht zerrissen worden. Wir konnten mit der vorliegenden Ausgabe den Erscheinungsrhythmus beibehalten. Wie es im nächsten Jahr und darüberhinaus weitergehen kann wird sich dann im Herbst entscheiden.
Wir vertrauen weiterhin auf die Hilfe der vielen guten Geister, die über den „Zaun des eigenen Gartens” hinausschauen und gemeinsam mit uns die Verantwortung für das Weiterleben der Anthroposophie in Österreich tatkräftig ergreifen wollen. Mit einem großen Dankeschön für alle helfenden Kräfte und den besten Wünschen für eine frohe Sommerzeit, Wolfgang Schaffer, im Namen der gesamten Arbeitsgemeinschaft des „Wegweisers Anthroposophie in Österreich” ***

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