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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Bergschule Avrona: Silberstreifen am Horizont

Für die Weiterführung der Bergschule Avrona in Tarasp gibt es erste Ideen.

Von: Jens Martignoni

Bergschule Avrona

Am vergangenen Wochenende fand in der Bergschule ein Workshop statt, zu welchem alle Personen eingeladen wurden, welche sich mit einer eigenen Idee oder einem konkreten Projekt für die Weiterführung der Bergschule Avrona einsetzen wollen. Mit rund 30 Teilnehmenden wurden die Erwartungen des Stiftungsrates übertroffen. Insbesondere ist sehr erfreulich, dass verschiedene Politiker aus der Region teilnahmen, die sich klar für eine Weiterführung der Bergschule aussprachen und tatkräftige Unterstützung anboten. Doch auch weitere aussichtsreiche Projekte wurden genannt. Im April dieses Jahres musste der Stiftungsrat bekannt geben, dass das Fortbestehen der Bergschule Avrona als Sonderschule im Unterengadin gefährdet ist, da die Kinderzahlen stetig abnahmen und der Regierungsrat die dringend anstehende Sanierung der Gebäude abgelehnt hat. Er lancierte eine Ausschreibung mit dem Ziel, Menschen mit Projektideen anzusprechen, um die Schule vor einer Schliessung zu bewahren. Der Aufruf löste ein breites Echo aus. Aus der ganzen Schweiz trafen Antworten, Vorschläge und unterstützende Voten ein. Auch aus Region meldeten sich Politiker, welche an einer Fortführung der Bergschule aus wirtschaftlichen Gründen sehr interessiert sind. Beim Workshop am 22./23. Oktober ging es darum, die verschiedenen Interessenten miteinander bekannt zu machen und ihnen die Gelegenheit zu geben, den Ort, die Finanzen der Stiftung sowie die Rahmenbedingungen für künftige Projekte kennen zu lernen. Zudem erhofften sich die Initianten dieses Treffens einen konstruktiven Austausch zwischen den verschiedenen interessierten Kreisen. Tatsächlich kam es zu fruchtbaren Dialogen und es zeichneten sich vier verschiedenen Hauptstossrichtungen ab, welche sich zum Teil auch ausgezeichnet ergänzen könnten. So fanden sich verschiedene Personen aus dem Gesundheitsbereich ein, welche zusammen die Eröffnung einer Therapieeinrichtung erörterten. Oder andere Initiativen prüften die Möglichkeit eines zweiten Standbeins für die Schule als Kurszentrum und Gasthaus für Sing-, Theater- oder Sportlager, was sich von der Infrastruktur sowie der einmaligen Lage inmitten der Natur sehr anbieten würde. Zudem gab es namhafte Stimmen aus der Regionalpolitik, welche sich bereit erklärten, sich auf politischer wie auch praktischer Ebene für eine Fortführung der Bergschule als sonderpädagogisches Kompetenzzentrum einzusetzen. Dank ihrer Vernetzung im Kanton könnte dies auch ein gangbarer Weg sein. Das sind Zeichen, welche hoffnungsvoll stimmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bergschule, wie auch der Stiftungsrat sehen einen Silberstreifen am Horizont. Bis zum 8. November müssen die Projektskizzen eingereicht werden. Mitte November entscheidet der Stiftungsrat, welche Projekte weiterverfolgt und detailliert ausgearbeitet werden sollen Urs Brütsch Präsident Stiftungsrat  Bergschule Avrona _______________________________ Weitere Auskünfte erteilt: Urs Brütsch, Tel.: 079 739 31 51  u.bruetsch@gmail.com

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