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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Bewerbung ohne Erfolg

Waldorfschulen in Großbritannien bewarben sich ohne Erfolg um Finanzmittel aus neuem Regierungsprogramm

Von: NNA - Berichterstattung/ Christian von Arnim

Enttäuschende Nachricht

LONDON (NNA). Eine enttäuschende Nachricht erwartet die Rudolf Steiner Schulen in England: NNA-Informationen zufolge wird keine der Waldorfschulen, die sich für Gelder aus dem neuen Regierungsprogramm zur Gründung sog. Freier Schulen beworben haben, in der ersten Runde berücksichtigt. Nach einem Vorschlag der neuen Regierungskoalition in Großbritannien sollen sog. Freie Schulen entsprechend den amerikanischen Charter Schools und dem schwedischen Modell durch den Staat finanziert werden, wenn genügend Eltern eine solche Schule fordern. „Die Schulen und neuen Waldorf-Initiativen, die Anträge eingereicht haben, werden in den nächsten Tagen vom Kultusministerium hören,“ meinte dazu eine Sprecherin der britischen Vereinigung der Waldorfschulen (SWSF). „Wir rechnen nicht damit, dass eine der betreffenden Waldorfschulen den nächsten Schritt tun kann und 2011 den Schulbetrieb aufnehmen kann. Das ist enttäuschend, aber wir hoffen doch, dass einige von unseren Schulen wieder Bewerbungen für 2012 und 2013 einreichen, wenn das neue Antragsverfahren eröffnet wird“. Mit dem neuen Verfahren der Regierung wird es leichter für gemeinnützige Organisationen, Universitäten, Firmen, Bildungsinitiativen und Elterngruppen, neue Schulen zu gründen, die nicht der Kontrolle der lokalen Behörden unterliegen, aber trotzdem staatliche Unterstützung erhalten. Freie Schulen müssen sich nicht an den nationalen Lehrplan halten, können eigene Gehaltsordnungen und Bedingungen für die Mitarbeiter festlegen, haben mehr Einfluss auf ihren Haushalt und können die Zeiten des Schulbetriebs selbst verändern. Es scheint jedoch, dass die Bewerbungen der Waldorfschulen die neuen, strengeren Vergaberichtlinien für die Gelder nicht ausreichend berücksichtigt haben, die die Regierung verlangt. Es wurde ihnen vorgeschlagen, die Bewerbungen neu zu bearbeiten und noch einmal einzureichen. Wie NNA in Erfahrung bringen konnte, waren es vor allem die Baulichkeiten der Schulen, die den Anforderungen offenbar nicht genügt haben. In anderen Fällen wurden die Bewerbungen von Schulen, deren Klassen schon voll sind, ebenfalls zurückgewiesen, da die Regierung keine Gelder bewilligen wollte, ohne dass zusätzliche Plätze zur Verfügung gestellt werden. Andererseits wurden auch solche Projekte abgelehnt, die keine ausreichende Nachfrage nachweisen konnten. Dies sollte jedoch als Anreiz dienen, den eigentlichen Bedarf viel systematischer zu erheben, bevor man sich erneut bewirbt, äußerten sich gut informierte Kreise NNA gegenüber. END/nna/cva/ung Bericht-Nr.: 110315-01DE Datum: 15. März 2011 © 2011 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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