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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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BEWUSSTSEINSFORSCHUNG UND MEDITATION

Von der Erfahrung konzentrierter Denktätigkeit über das wiederholte Festhalten äusserer oder innerer Gegenstände im Bewusstsein bis zu vielerlei Formen innerer Ruhe und höherer Erkenntnis

Von: Andreas Aeschlimann

Sommertagung 2014

Den allermeisten meditativen Übungen ist zunächst gemeinsam, dass sie die Kraft des Bewusstseins verstärken. Während sich Aufmerksamkeit und Vorstellungskraft in der Kontemplation sammeln, fluten die sonstigen Reize des Tageslebens ab. Es ist das Paradox des meditativen Zustands als erhöhter Wachzustand, dass er zugleich eine Annäherung an die Ruhe des bewusstlosen Schlafzustands ist. Steiner hielt dazu in seiner «Geheimwissenschaft» (1910) fest, dass durch die Herstellung des meditativen Bewusstseinszustands weder gewöhnliches Wachen noch Schlafen herbeigeführt, sondern «durch ihn in der Seele also die Fähigkeit des Erlebens erweckt wird, welche im gewöhnlichen Dasein nur durch die Sinneswirkungen angeregt wird. Die Erweckung der Seele zu einem solchen höheren Bewusstseinszustand kann Einweihung (Initiation) genannt werden». Diese bezeichnete und beschrieb er als Methodik, aus der alle Ergebnisse seiner Geistesforschung stammen.

Meditative Übungen sind Kraftquellen in der Nervosität des modernen Lebens. Bewusstseinsforschung und Meditation, Übungen, Ansätze und Ergebnisse geisteswissenschaftlichen Erkennens werden an der Sommertagung 2014 in Vorträgen und Kursen von verschiedenen Seiten beleuchtet. Bereichert wird die Tagung durch ein Konzert des aussergewöhnlichen Trios «La Banda Ki» mit Kunst- und Volksmusik aus Europa. *** WEITERBILDUNG, VORTRÄGE, KURSE, TAGUNGS-BEIZ
Sonntag 13. Juli bis Freitag 18. Juli 2014
Rudolf Steiner Schule Zürich
Plattenstrasse 37
8032 Zürich

VERANSTALTER ANTHROPOSOPHISCHE SOMMERTAGUNG
Andreas Aeschlimann, Cornelius Bohlen, Markus Buchmann,
Martin Frei, Henrik Löning BIO BEIZ
Laden Sie Ihre Freunde zum Essen in der Tagungsbeiz ein!
www.neuhof-bachs.ch BÜCHERVERKAUF AN DER SOMMERTAGUNG
Erwin Kolb, Buchhandlung & Antiquariat, Wetzikon ***

>> Programm

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Kontakt:

Anthroposophische Sommertagung Zürich
Sonntag 13. Juli bis Freitag 18. Juli 2014

KARTENBESTELLUNGEN/AUSKUNFT
Sekretariat Rudolf Steiner Schule Zürich
Plattenstrasse 37, 8032 Zürich
Tel. 043 268 20 40, Fax 043 268 20 41
e-Mail: infoøsommertagung.ch

IMPRESSUM
Redaktion: Cornelius Bohlen, Martin Frei
Gestaltung: Cadruvi Ink., www.cadruvi.com
Programmierung: Seitenkick, www.seitenkick.ch

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