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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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"Blühende Arbeit" von Louis Defèche

Aus der aktuellen Ausgabe von "Das Goetheanum", Wochenschrift für Anthroposophie

Von: Das Goetheanum

Septembers Licht. Langsam verblasst der sommerliche Traum. Selbstbewusstsein und innerer Wille erwachen im Hinblick auf das Kommende. Es wächst der Drang, unsere besten Kräfte für die künftige Arbeit einzusetzen. Dies gibt Anlass, dem Begriff ‹Arbeit› nachzusinnen: «Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen …» Ist nicht Arbeit immer an Zwang gebunden? Möchten die Menschen nicht lieber über soviel Freizeit wie möglich verfügen können? Sollten nicht die Maschinen alles für uns ausführen, dass wir endlich frei sein können? Wenn ich aber, nach unendlichen zwanglosen Träumen strebend, mich auf ewig am Strand in der Sonne aale, verliert meine Existenz ihren Sinn. Umgekehrt, wenn ich ein von äußerem Zwang bestimmtes Räderwerk bin, kann die von mir geleistete Arbeit nicht mehr von der Arbeit der Maschine neben mir unterschieden werden. – Da, wo aber der Sinn meines Lebens sich im Sinn der Welt wiederfindet, wo die Weltennöte sich in meinen Nöten spiegeln, wo Selbstverwandlung und Weltverwandlung sich gegenseitig fördern, was wird aus der Arbeit? Dieses außergewöhnliche Projekt, dem der Grundstein in Dornach vor hundert Jahren gelegt wurde, birgt auch der Geheimnis einer solchen Arbeit, die dem menschlichen Herzen entspringt, die den Weltennöten entgegenkommen will, ein Werk, das aus Freiheit und Liebe besteht – ein Keim, der durch die Arbeit jedes einzelnen noch blühen kann. (Louis Defèche) Erschienen als Rückentext der Wochenschrift "Das Goetheanum",
Ausgabe 38 vom 21. September 2013.
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Außerdem in der aktuellen Ausgabe:

Olympische Spiele? · Seite 3
Soll man die Begeisterung teilen, dass Tokio die Spiele bekommt, wenn zugleich
das Problem Fukushima ungelöst ist?
Von Yuji Agematsu

Grundsteinlegung · Seite 6
Eine Besinnung anlässlich der einhundertsten Wiederkehr der
Goetheanum-Grundsteinlegung.
Von Walter Kugler

Bienen · Seite 13
Das Time-Magazine erschien am 19. August mit einem schwarzen Cover: Eine Welt ohne Bienen.
Von Anton Kimpfler

und vieles mehr ...

>> www.dasgoetheanum.ch


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Kontakt:

Wochenschrift ‹Das Goetheanum›
Rüttiweg 45
Postfach
CH-4143 Dornach 1 Tel. +41 61 706 44 64
Fax +41 61 706 44 65
info(at)dasgoetheanum.ch
www.dasgoetheanum.ch

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