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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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"Blühende Arbeit" von Louis Defèche

Aus der aktuellen Ausgabe von "Das Goetheanum", Wochenschrift für Anthroposophie

Von: Das Goetheanum

Septembers Licht. Langsam verblasst der sommerliche Traum. Selbstbewusstsein und innerer Wille erwachen im Hinblick auf das Kommende. Es wächst der Drang, unsere besten Kräfte für die künftige Arbeit einzusetzen. Dies gibt Anlass, dem Begriff ‹Arbeit› nachzusinnen: «Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen …» Ist nicht Arbeit immer an Zwang gebunden? Möchten die Menschen nicht lieber über soviel Freizeit wie möglich verfügen können? Sollten nicht die Maschinen alles für uns ausführen, dass wir endlich frei sein können? Wenn ich aber, nach unendlichen zwanglosen Träumen strebend, mich auf ewig am Strand in der Sonne aale, verliert meine Existenz ihren Sinn. Umgekehrt, wenn ich ein von äußerem Zwang bestimmtes Räderwerk bin, kann die von mir geleistete Arbeit nicht mehr von der Arbeit der Maschine neben mir unterschieden werden. – Da, wo aber der Sinn meines Lebens sich im Sinn der Welt wiederfindet, wo die Weltennöte sich in meinen Nöten spiegeln, wo Selbstverwandlung und Weltverwandlung sich gegenseitig fördern, was wird aus der Arbeit? Dieses außergewöhnliche Projekt, dem der Grundstein in Dornach vor hundert Jahren gelegt wurde, birgt auch der Geheimnis einer solchen Arbeit, die dem menschlichen Herzen entspringt, die den Weltennöten entgegenkommen will, ein Werk, das aus Freiheit und Liebe besteht – ein Keim, der durch die Arbeit jedes einzelnen noch blühen kann. (Louis Defèche) Erschienen als Rückentext der Wochenschrift "Das Goetheanum",
Ausgabe 38 vom 21. September 2013.
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Außerdem in der aktuellen Ausgabe:

Olympische Spiele? · Seite 3
Soll man die Begeisterung teilen, dass Tokio die Spiele bekommt, wenn zugleich
das Problem Fukushima ungelöst ist?
Von Yuji Agematsu

Grundsteinlegung · Seite 6
Eine Besinnung anlässlich der einhundertsten Wiederkehr der
Goetheanum-Grundsteinlegung.
Von Walter Kugler

Bienen · Seite 13
Das Time-Magazine erschien am 19. August mit einem schwarzen Cover: Eine Welt ohne Bienen.
Von Anton Kimpfler

und vieles mehr ...

>> www.dasgoetheanum.ch


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Kontakt:

Wochenschrift ‹Das Goetheanum›
Rüttiweg 45
Postfach
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info(at)dasgoetheanum.ch
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