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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Buchbesprechung: Rudolf Steiner in Kunst und Architektur

Das Buch, dessen bemerkenswerter Titel zum Nachdenken anregt, versammelt unter drei Überschriften »Kunst«, »Wandtafelabbildungen« und »Architektur und Design« ingesamt 34 Aufsätze von 32 Autoren. ...

Von: Matthias Mochner



Die Texte stammen meist aus den Jahren 1990 bis 2005, in Einzelfällen aus den Achtzigern und früher, sowie aus Rudolf Steiners Todesjahr 1925. Fünf Aufsätze wurden für den Band eigens neu verfasst, einige weitere aktualisiert.
Sie alle eint das Bemühen, Rudolf Steiners künstlerischen und architektonischen Impuls, ausgehend von zum Teil sehr unterschiedlichen Blickwinkeln, zu begreifen.

Eine ansprechende Bebilderung aus dem reichen Fundus des Rudolf-Steiner-Archiv, Dornach (meist in Schwarzweiß, was zu begrüßen ist) begleitet passend das Konzept. Die Aufnahmen wirken ruhig und scheinen unabhängig vom Text für sich selbst Fragen zu stellen. Das ist schön.
Der Band spiegelt in gewissem Sinne ein Stück der Geschichte der Rezeption der Anthroposophie im 20. Jahrhundert. Man kann ihn auch als eine Art Vorstudie für eine entsprechende Monografie lesen. ...

>> M&S,  Mensch + Architektur Nr. 63, S. 36



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