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Göttliches Licht, Christus Sonne

Lesung der Ansprache Rudolf Steiners zur Grundsteinlegung der Anthroposophischen Gesellschaft vom 25. Dezember 1923
und Vortrag von Peter Selg

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Wir üben UnsICHerheit

Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, am Goetheanum einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten. Silvestertagung der Assoziative DREI zu EINS.

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Rudolf Steiner Verlag

Verantwortung

Weil Ich und Welt Pole eines Ganzen sind, ist innere Entwicklung eine Quelle der Weltentwicklung. Sie beginnt in jedem von uns und je aufs Neue als ein inneres Geburtsgeschehen.

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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Buddhismus im Westen: „Die Praxis der Leere“

In ihrem neuen Buch im Rahmen eines DFG-Forschungsprojekts suchen Prof. Dr. Werner Vogd und Dr. Jonathan Harth Phänomene des westlichen Buddhismus

Von: Witten Uni Herdecke
Viele Menschen entdecken die Lehre des Buddhismus für sich und fühlen sich von buddhistischen Wertvorstellungen angezogen. Vor circa 100 Jahren begann die westliche Welt damit, Texte in westeuropäische Sprachen zu übersetzen. In ihrem neuen Buch untersuchen Prof. Dr. Werner Vogd und Dr. Jonathan Harth von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) Phänomene des westlichen Buddhismus. Im Zentrum der Untersuchung stand die Frage: „Was tun Buddhisten eigentlich, wenn sie sich dem Dharma (der Lehre Buddhas) verpflichten?“ In einer ersten großen Publikation des DFG-Forschungsprojekts „Buddhismus im Westen“ widmen sich die beiden Autoren insbesondere der buddhistischen Praxis und legen ein besonderes Augenmerk darauf, dass der Buddhismus ein soteriologisches System darstellt. Der griechische Begriff Soteria bedeutet Rettung, Erlösung und Heil. Worin aber besteht dieses Heil und in welcher Beziehung steht es zu einer religiösen und spirituellen Praxis, die beansprucht, alle sinnlichen Phänomene als wesensmäßig leer zu betrachten? „Mit unserer Studie konnten wir für den deutschsprachigen Raum zum ersten Mal nachzeichnen, welche Entwicklungsschritte Praktizierende aus den unterschiedlichen buddhistischen Schulungswegen durchmachen und welche konkreten Auswirkungen die buddhistischen Lehren auf ihr Leben haben“, erläutert Projektleiter Werner Vogd. Die beiden Autoren haben für ihre Studie sechs im deutschsprachigen Raum vertretene buddhistische Schulungswege und die damit einhergehenden spezifischen Formen ihrer Praxis auf Basis einer rekonstruktiven Studie mit mehr als 120 Interviews untersucht. Das Buch „Die Praxis der Leere“ stellt nun einige prominente Ergebnisse der Studie vor und fokussiert vor allem auf die spezifischen Dynamiken von Erleben und Reflexion, wie sie in der buddhistischen Praxis aufscheinen. Dabei wird deutlich, dass insbesondere die Lehrer-Schüler-Beziehungen eine große Stütze auf dem individuellen Erkenntnispfad sein können.

Werner Vogd und Jonathan Harth (2015): Die Praxis der Leere. Zur Verkörperung buddhistischer Lehren in Erleben, Reflexion und Lehrer-Schüler-Beziehung. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft, 472 Seiten, ISBN 978-3-95832-079-6, 49,90 €.

Weitere Informationen: www.velbrueck-wissenschaft.de/catalog/product_info.php?cPath=26&products_id=352
Kontakt: Dr. Jonathan Harth, 02302 / 926-827 oder jonathan.harth@uni-wh.de

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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