News

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Café mortel nun auch in Basel

Offene Gesprächsrunden über Sterben und Tod

Von: Herta Iseli, Rose Meier
Im Jahr 2004 hat Bernard Crettaz in Neuenburg zum ersten Mal zu einem  «Café mortel« (wörtlich: «Café tödlich») eingeladen. Der Walliser Soziologe hat seither im In- und Ausland mehr als hundert solche öffentliche Gespräche moderiert. In den letzten zwei Jahren breitet sich die Bewegung, die zu Gesprächen rund um das Sterben einlädt, auch in der deutschsprachigen Schweiz aus. Die Anlässe haben verschiedenen Charakter und unterschiedliche Trägerschaften. Sie finden teilweise in Zusammenarbeit mit kirchlichen Organisationen, teilweise in ungebundener Trägerschaft oder innerhalb von Heimen statt, mit einem Themenreferat zu Beginn oder auch ganz formlos und gemütlich bei einer Tasse Kaffee. Den Gästen wird ein Raum angeboten, wo sie ein Ohr finden, ein Gegenüber, das die Fragen über Tod und Sterben, Fragen zur Patientenverfügung oder über Exit aufnimmt und bereit ist, darüber zu sprechen. Oft finden die Gäste Mitmenschen, die mit ähnlichen Fragen umgehen. An solchen Anlässen soll keinerlei Dogmatik aufkommen. Doch kann auch, wenn dies gewünscht wird, behutsam auf die Welt hingewiesen werden, wo man die Verstorbenen finden kann. Herta Iseli und Rose Meier, die dem Forum für Sterbekultur, dem Trägerverein von www.sterben.ch, nahe stehen, sind von der Idee begeistert und möchten in Basel ein erstes Café mortel einrichten, das alle zwei Monate zum Gespräch einlädt. In einem ruhigeren Nebenraum des Kaffeehauses Unternehmen Mitte, können sich die Gäste ohne Konsumationszwang einfinden. Offene Gesprächsrunden über Sterben und Tod Wir heissen Sie zu unseren Gesprächen herzlich willkommen. Zu sprechen. Zu schweigen. Einfach da zu sein.                                                        Herta Iseli, Rose Meier Wo?       Kaffeehaus Unternehmen Mitte,               Gerbergasse 30, 4001 Basel       
              im Séparée 1,    1. Etage Wann?    Dienstag,   14. Juni             18.30 Uhr               Dienstag,   13. September  18.30 Uhr               Dienstag,   22. November   18.30 Uhr

Freiwilliger Beitrag         Konsumation vom Haus Eine Veranstaltung des Forum für Sterbekultur. www.sterben.ch ***  Mehr zum Thema: http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/leben/leben/die-todes-caf-wenn-man-sich-im-restaurant-trifft-um-ueber-den-tod-zu-plaudern-127438442 ______________________________________________________ www.sterben.ch   www.mourir.ch   Fragen und Antworten aus anthroposophischer Sicht

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