News

News

Goetheanum

Die coronabedingten Einschränkungen von Lernsituationen machen darauf aufmerksam, welche Grundvoraussetzungen für den Fähigkeitenerwerb gelten. Das Goetheanum Adult Education Program vernetzt Erwachsenenbildner/innen, um Erfahrungen im Bereich der Vermittlung von Anthroposophie auszutauschen.

 … 

Um ein Unternehmen zu leiten, braucht es über die betrieblichen Belange hinaus zunehmend die Fähigkeit, auf Krisen von außen vielschichtig zu reagieren. Der Goetheanum Leadership Course bietet Anregungen für Selbstführung und Aufbau eines Netzwerks mit kollegialer Expertise.

 … 

Was lernen wir aus der Corona-Krise? Michael Schmock von der Anthroposophischen Gesellschaft gibt in seinem Interview vom 21. April 2020 Perspektiven auf Fragestellungen, die sich im Anschluss an die Krise ergeben werden.

 … 

Marcus Schneider widmet sich an der diesjährigen Tagung dem Thema «Von der Sehnsucht die Welt zu verstehen und den Menschen zu erkennen», wobei natürlich auch Bezug zur aktuellen Situation genommen wird.

 … 

Im Rechenschaftsbericht 2019/20 beschreiben die Mitglieder des Vorstands und der Sek­tionsleitungen neue Arbeitsformen, ihre Tätigkeiten und ihre Vorhaben für die nächste Zeit. Neben dem Verfügbarmachen anthroposophischer Grundlagen geht es Vorstand und Sektionen darum, für die Zeit angemessen tätig zu sein.

 … 

Café mortel nun auch in Basel

Offene Gesprächsrunden über Sterben und Tod

Von: Herta Iseli, Rose Meier
Im Jahr 2004 hat Bernard Crettaz in Neuenburg zum ersten Mal zu einem  «Café mortel« (wörtlich: «Café tödlich») eingeladen. Der Walliser Soziologe hat seither im In- und Ausland mehr als hundert solche öffentliche Gespräche moderiert. In den letzten zwei Jahren breitet sich die Bewegung, die zu Gesprächen rund um das Sterben einlädt, auch in der deutschsprachigen Schweiz aus. Die Anlässe haben verschiedenen Charakter und unterschiedliche Trägerschaften. Sie finden teilweise in Zusammenarbeit mit kirchlichen Organisationen, teilweise in ungebundener Trägerschaft oder innerhalb von Heimen statt, mit einem Themenreferat zu Beginn oder auch ganz formlos und gemütlich bei einer Tasse Kaffee. Den Gästen wird ein Raum angeboten, wo sie ein Ohr finden, ein Gegenüber, das die Fragen über Tod und Sterben, Fragen zur Patientenverfügung oder über Exit aufnimmt und bereit ist, darüber zu sprechen. Oft finden die Gäste Mitmenschen, die mit ähnlichen Fragen umgehen. An solchen Anlässen soll keinerlei Dogmatik aufkommen. Doch kann auch, wenn dies gewünscht wird, behutsam auf die Welt hingewiesen werden, wo man die Verstorbenen finden kann. Herta Iseli und Rose Meier, die dem Forum für Sterbekultur, dem Trägerverein von www.sterben.ch, nahe stehen, sind von der Idee begeistert und möchten in Basel ein erstes Café mortel einrichten, das alle zwei Monate zum Gespräch einlädt. In einem ruhigeren Nebenraum des Kaffeehauses Unternehmen Mitte, können sich die Gäste ohne Konsumationszwang einfinden. Offene Gesprächsrunden über Sterben und Tod Wir heissen Sie zu unseren Gesprächen herzlich willkommen. Zu sprechen. Zu schweigen. Einfach da zu sein.                                                        Herta Iseli, Rose Meier Wo?       Kaffeehaus Unternehmen Mitte,               Gerbergasse 30, 4001 Basel       
              im Séparée 1,    1. Etage Wann?    Dienstag,   14. Juni             18.30 Uhr               Dienstag,   13. September  18.30 Uhr               Dienstag,   22. November   18.30 Uhr

Freiwilliger Beitrag         Konsumation vom Haus Eine Veranstaltung des Forum für Sterbekultur. www.sterben.ch ***  Mehr zum Thema: http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/leben/leben/die-todes-caf-wenn-man-sich-im-restaurant-trifft-um-ueber-den-tod-zu-plaudern-127438442 ______________________________________________________ www.sterben.ch   www.mourir.ch   Fragen und Antworten aus anthroposophischer Sicht

Zurück