News

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Dirk Kruse

Mitte August kann man - das erste Mal im Jahresleben -  sich selbst, in der Fülle der Naturvielfalt, als aufs Jahr zurückschauend erleben. Gleichzeitig kann es zu Situationen kommen in denen man sich im biografischen Leben in neuester Verfassung in Über- und Vorausschau erlebt.

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Die Christengemeinschaft

Sollen wir auf den Christus als auf einen starken Helden schauen, der durch seine Kraft die Menschheit errettet? Oder ist er ein Vorbild der Milde, des Erduldens?

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Die Christengemeinschaft

Bei der Frage nach der »Kraft«, die man wiedergewinnen möchte, muss man genauer hinschauen. Wenn es an Kraft fehlt, muss man klären, weshalb das so ist.

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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Ein wichtiges Anliegen des Kolloquiums ist die multiperspektivische Zugangsweise, welche das Ziel, dass der lebendige Kosmos im selbstbewussten Erdenmenschen aufwachen kann, nicht aus den Augen verliert.

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AGiD

Vom 21. bis 23. Juni 2019 fand die diesjährige MGV der AGiD in der Freien Waldorfschule Kreuzberg in Berlin zum Thema Werkstatt Soziale Dreigliederung statt

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Café mortel nun auch in Basel

Offene Gesprächsrunden über Sterben und Tod

Von: Herta Iseli, Rose Meier
Im Jahr 2004 hat Bernard Crettaz in Neuenburg zum ersten Mal zu einem  «Café mortel« (wörtlich: «Café tödlich») eingeladen. Der Walliser Soziologe hat seither im In- und Ausland mehr als hundert solche öffentliche Gespräche moderiert. In den letzten zwei Jahren breitet sich die Bewegung, die zu Gesprächen rund um das Sterben einlädt, auch in der deutschsprachigen Schweiz aus. Die Anlässe haben verschiedenen Charakter und unterschiedliche Trägerschaften. Sie finden teilweise in Zusammenarbeit mit kirchlichen Organisationen, teilweise in ungebundener Trägerschaft oder innerhalb von Heimen statt, mit einem Themenreferat zu Beginn oder auch ganz formlos und gemütlich bei einer Tasse Kaffee. Den Gästen wird ein Raum angeboten, wo sie ein Ohr finden, ein Gegenüber, das die Fragen über Tod und Sterben, Fragen zur Patientenverfügung oder über Exit aufnimmt und bereit ist, darüber zu sprechen. Oft finden die Gäste Mitmenschen, die mit ähnlichen Fragen umgehen. An solchen Anlässen soll keinerlei Dogmatik aufkommen. Doch kann auch, wenn dies gewünscht wird, behutsam auf die Welt hingewiesen werden, wo man die Verstorbenen finden kann. Herta Iseli und Rose Meier, die dem Forum für Sterbekultur, dem Trägerverein von www.sterben.ch, nahe stehen, sind von der Idee begeistert und möchten in Basel ein erstes Café mortel einrichten, das alle zwei Monate zum Gespräch einlädt. In einem ruhigeren Nebenraum des Kaffeehauses Unternehmen Mitte, können sich die Gäste ohne Konsumationszwang einfinden. Offene Gesprächsrunden über Sterben und Tod Wir heissen Sie zu unseren Gesprächen herzlich willkommen. Zu sprechen. Zu schweigen. Einfach da zu sein.                                                        Herta Iseli, Rose Meier Wo?       Kaffeehaus Unternehmen Mitte,               Gerbergasse 30, 4001 Basel       
              im Séparée 1,    1. Etage Wann?    Dienstag,   14. Juni             18.30 Uhr               Dienstag,   13. September  18.30 Uhr               Dienstag,   22. November   18.30 Uhr

Freiwilliger Beitrag         Konsumation vom Haus Eine Veranstaltung des Forum für Sterbekultur. www.sterben.ch ***  Mehr zum Thema: http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/leben/leben/die-todes-caf-wenn-man-sich-im-restaurant-trifft-um-ueber-den-tod-zu-plaudern-127438442 ______________________________________________________ www.sterben.ch   www.mourir.ch   Fragen und Antworten aus anthroposophischer Sicht

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