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Goetheanum

Der Mensch nimmt zunehmend Einfluss auf die Grenzen seines Lebens: Er plant den Geburtsmoment durch Kaiserschnitt und zieht den Todeszeitpunkt durch Sterbehilfen vor. Expertinnen und Experten rund um Geburts- und Sterbebegleitung tauschen sich über die Gestaltung dieser beiden Lebensschwellen aus.

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die Drei

Denn die Welt zu verändern ist bekanntlich ein langwieriges Unterfangen, bei dem die unvorhersehbaren großen Sprünge durch viele kleine Schritte mühsam vorbereitet werden müssen.

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AGiD

Wir beginnen mit einer kurzen Wahrnehmungsrunde zu der Frage: Woran übe ich zurzeit? Die 20 Teilnehmer*innen beschreiben ihre Üb-Felder: von Schicksalsfragen bis zu Sozialprozessen, von Berufsesoterik bis Seelenkalender, von Grundsteinspruch bis Nebenübungen, von Begegnungskultur bis Evangelien Worte.

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Aus Sorge um den Lebensraum Erde ist eine neue Jugendbewegung entstanden. Über Wege aus der Krise in Klima und Sozialem tauschen sich sich junge Menschen von 30. Januar bis 2. Februar 2020 am Goetheanum aus.

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So wie das Klimaproblem über Jahrzehnte durch eine Unzahl individueller Konsumentscheidungen entstand und weiter verschärft wird, so kann es auch gelöst werden: Unsere täglichen Entscheide bestimmen, ob sich etwas ändert oder nicht.

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Café mortel nun auch in Basel

Offene Gesprächsrunden über Sterben und Tod

Von: Herta Iseli, Rose Meier
Im Jahr 2004 hat Bernard Crettaz in Neuenburg zum ersten Mal zu einem  «Café mortel« (wörtlich: «Café tödlich») eingeladen. Der Walliser Soziologe hat seither im In- und Ausland mehr als hundert solche öffentliche Gespräche moderiert. In den letzten zwei Jahren breitet sich die Bewegung, die zu Gesprächen rund um das Sterben einlädt, auch in der deutschsprachigen Schweiz aus. Die Anlässe haben verschiedenen Charakter und unterschiedliche Trägerschaften. Sie finden teilweise in Zusammenarbeit mit kirchlichen Organisationen, teilweise in ungebundener Trägerschaft oder innerhalb von Heimen statt, mit einem Themenreferat zu Beginn oder auch ganz formlos und gemütlich bei einer Tasse Kaffee. Den Gästen wird ein Raum angeboten, wo sie ein Ohr finden, ein Gegenüber, das die Fragen über Tod und Sterben, Fragen zur Patientenverfügung oder über Exit aufnimmt und bereit ist, darüber zu sprechen. Oft finden die Gäste Mitmenschen, die mit ähnlichen Fragen umgehen. An solchen Anlässen soll keinerlei Dogmatik aufkommen. Doch kann auch, wenn dies gewünscht wird, behutsam auf die Welt hingewiesen werden, wo man die Verstorbenen finden kann. Herta Iseli und Rose Meier, die dem Forum für Sterbekultur, dem Trägerverein von www.sterben.ch, nahe stehen, sind von der Idee begeistert und möchten in Basel ein erstes Café mortel einrichten, das alle zwei Monate zum Gespräch einlädt. In einem ruhigeren Nebenraum des Kaffeehauses Unternehmen Mitte, können sich die Gäste ohne Konsumationszwang einfinden. Offene Gesprächsrunden über Sterben und Tod Wir heissen Sie zu unseren Gesprächen herzlich willkommen. Zu sprechen. Zu schweigen. Einfach da zu sein.                                                        Herta Iseli, Rose Meier Wo?       Kaffeehaus Unternehmen Mitte,               Gerbergasse 30, 4001 Basel       
              im Séparée 1,    1. Etage Wann?    Dienstag,   14. Juni             18.30 Uhr               Dienstag,   13. September  18.30 Uhr               Dienstag,   22. November   18.30 Uhr

Freiwilliger Beitrag         Konsumation vom Haus Eine Veranstaltung des Forum für Sterbekultur. www.sterben.ch ***  Mehr zum Thema: http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/leben/leben/die-todes-caf-wenn-man-sich-im-restaurant-trifft-um-ueber-den-tod-zu-plaudern-127438442 ______________________________________________________ www.sterben.ch   www.mourir.ch   Fragen und Antworten aus anthroposophischer Sicht

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