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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Christian Morgenstern am Goetheanum

Am 31. März 2014 jährt sich der 100. Todestag von Christian Morgenstern.

Von: Sebastian Jüngel

In einer Kulturtagung, in Aufführungen und in der Wochenschrift "Das Goetheanum" erscheint der Dichter als jemand, der unkonventionellen Humor, Begriffsklarheit und Religiosität in sich künstlerisch vereinte.

Die Kulturtagung "Alle Dinge werden mir ein einzig Du" (28. bis 30. März) ist dem inneren Reichtum des Dichters und Menschen Christian Morgenstern gewidmet. Er suchte fortwährend nach der geistigen Natur des Menschen, ging den Weg der  Selbsterziehung und durchlebte dabei manch inneren Seelensturm. In der Begegnung mit seiner späteren Frau Margareta Gosebruch von Lichtenstern und Rudolf Steiner fand Christian Morgenstern Erfüllung. Entsprechende Einblicke geben Morgenstern-Herausgeber Ernst Kretschmer, David Marc Hoffmann vom Rudolf-Steiner-Archiv und die Leiterin der Sektion für Schöne Wissenschaften, Christiane Haid, die für die Tagung verantwortlich zeichnet. Als Autoren aktuell erschienener Bücher sprechen Peter Selg (Rudolf Steiner und Christian Morgenstern) und Johannes Lenz (Margareta Morgenstern).
Das Werk Christian Morgensterns ist präsent durch die Morgenstern-Hommage "Farbenwort" der Eurythmie-Bühne am Goetheanum (28. März), eine Rezitation mit Musik und ein Liederkonzert mit Morgenstern-Vertonungen (29. März) sowie die Eurythmieaufführung mit Sprechchor "Alle Dinge werden mir ein einzig Du" (30. März).
Die Wochenschrift "Das Goetheanum" würdigt Christian Morgenstern, der in seinem Menschsein anderen eine Richtung aufzeigte. Während Peter Selg im "Goetheanum" Nr. 12/2014 die intime geistige Beziehung Rudolf Steiners zu Christian Morgenstern dokumentiert, durch die sich ihm weitere Erkenntnisse erschlossen, arbeitet Walter Kugler Parallelen in beider Lebenslauf heraus. Andreas Laudert würdigt im "Goetheanum" Nr. 13/2014 Morgensterns Weg zur Welterkenntnis und sein Ringen um das Herauslösen der Sprache aus der bürgerlichen Konvention. Weitere Beiträge sind in Planung.
Das Puppentheater Felicia zeigt Morgensterns Ostermärchen am 16. und 17. April. ________________________

Kontakt:

Goetheanum
Rüttiweg 45
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 42
Fax +41 (0)61 706 43 14
sekretariat(AT)goetheanum.org Kommunikation und Öffentlichkeit
Wolfgang Held
Tel. +41 (0)61 706 42 61
wolfgang.held(AT)goetheanum.org  

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