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Demeter.de

Demeter fordert: enkelfähige Landwirtschaft jetzt!

Die EU muss umsteuern: Die 114 Euro, die jeder EU-Bürger für die Landwirtschaft pro Jahr bezahlt, müssen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft eingesetzt werden. Zum Wohle von Mensch und Tier sollten Betriebe nicht mehr Tiere halten, als sie selbst ernähren können.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Dank an Waldorfschulen

Vom 13. bis 19. Juli waren 500 junge Menschen aus aller Welt Gäste der Stadt Stuttgart beim erneut stattfindenden UNESCO Weltjugendfestival.

Von: Christian B. Schad

UNESCO-Weltjugendfestival 2009  

Rund 100 Jugendliche kamen aus Waldorfschulen Im Dankeschreiben des Oberbürgermeisters der Stadt Stuttgart, Herrn Dr. Wolfgang Schuster, an die Waldorfschulen in der Region Stuttgart, spricht dieser besonders das Engagement der  Waldorfschulen an: „Für die Aufnahme der Jugendlichen in die Gemeinschaft der  Waldorfschulen, für die herzliche Einladung an alle Jugendlichen zur Generalprobe des Sommerkonzertes im Festsaal der Waldorfschule Uhlandshöhe, aber auch für die organisatorische Unterstützung unseres Festivals, beispielsweise durch die Bereitsstellung von Räumlichkeiten für unsere Klima-Worshops, gilt mein besonderes Dankeschön.“
Der Oberbürgermeister war besonders davon angetan, wie sich die Jugendlichen dem Thema  Energie und Klima angenommen hatten. Die Präsentation der Ergebnisse wurde zu einem Highlight und zeigte, so Schuster: „wie viel Herzblut die Jugendlichen für dieses Thema einbringen“.
Die rund einhundert Waldorfschüler kamen aus neun Nationen von fünf Kontinenten und waren an fünf Schulen im Raum Stuttgart untergebracht. Weitere drei Waldorfschulen beteiligten sich bei der Programmgestaltung der Stadt Stuttgart. Dieser gemeinsame Auftritt zeigte, dass alle Beteiligten von der Idee des Weltjugendfestivals begeistert waren. Nach der Stuttgarter Woche wurde es den Gast-Waldorfschülern ermöglicht, noch eine weitere Woche
an der Freien Waldorfschule Überlingen ihre Begegnungen zu intensivieren. Sowohl die in- wie ausländischen Teilnehmer waren von den vielfältigen Aktivitäten am Bodensee erfüllt.

Inzwischen sind die Gäste wieder in ihre Heimatländer zurückgekehrt und es erreichen uns  zahlreiche Dankesschreiben, die zeigen, dass das UNESCO-Weltjugendfestival ein Ereigniss ist, welches für die Teilnehmer von außerordentlicher Bedeutung war.

Es waren Schüler der Michael-Bauer-Schule Stuttgart, die von der Stadt damit betraut wurden, das Festival filmisch zu dokumentieren. Für dieses besondere Engagement rund um die Uhr wurden die Schüler mit der Ehrenurkunde der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Sollte die Stadt Stuttgart ein solches Festival erneut angehen, werden die Waldorfschulen auf jeden Fall alles tun, damit diese völkerverbindende Begegnung wieder stattfinden kann.

Besonderer Dank geht an die Mahle-Stiftung, die durch ihre finanzielle Unterstützung die diesjährige Begegnung ermöglicht hat. Dank auch an die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners“, welche die Transportlogistik in bewährt guter Weise übernommen hatten. Die Erfahung zeigt, dass die Begegnungen der Jugendlichen untereinander tiefgreifende Wirkungen haben. Viele Freundschaften sind in der Zeit gewachsen und bilden die Grundlage
dafür, sich in einer globalisierten Welt auf gemeinsame Ziele einigen zu können. In diesem Sinne ist der „Weckruf“ der Jugendlichen zu verstehen.

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>> Stuttgarter Erklärung:

Ein Weckruf von der Jugend für die Jugend

und an die Entscheidungsträger der Welt

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Forum der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg ___________________________________

Kontakt:

Waldorf BaWü
Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen
in Baden-Württemberg e.V.
Libanonstr. 3, 70184 Stuttgart
T: 0711 / 48 12 78, F: 0711 / 48 75 15
E-Mail: FWS-BW@waldorf-bw.de
Homepage: http://www.waldorf-bw.de

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