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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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"Das Goetheanum" diese Woche

Wochenschrift für Anthroposophie, Nr. 51, 21. Dezember 2013

Von: Wochenschrift

Aus dem Inhalt:

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Das Goetheanum Nr. 51-52
21. Dezember 2013 Mehl · Milch · Wolle · Seite 6
Drei Geschenke für den Knabe, weiß wie der Schnee, aber nahrhaft und warm für Leib und Seele. Also drei Gedichte. Von Ch. Berlin · Theresa Prüssen · Maria Jacobi Alchemie in der Felsengrotte · Seite 8
Finden sich Elemente der platonischen Geheimlehre in Leonardos Felsengrotte? Eine kleine Untersuchung. Von Thomas Georges Meier Milde gewordener Wille · Seite 10
Ein Besuch bei Wilfried Jaensch in Berlin. Er lebt nicht in seinem Wolkenkuckucks-heim. Aber dann irgendwie doch. Von Gilda Rhien
B l  i c k e Auf dem Umschlag: Fotografie von Charlotte Fischer Takte und Meldungen Léna Habrant · Die Natur unter den Füßen Bijan Kafi · Wer will was? – Ägypten Maria Jacobi · Das ist mir zu dunkel – Visual Art School  Asaf Hameiri · Single Shot – Seriöse Videobilder  Sebastian Jüngel · Die Menge macht’s – Crowdfunding Hans-Christian Zehnter · Madonnenimaginationen Ch. Berlin · Theresa Prüssen · Maria Jacobi · Mehl · Milch · Wolle   Z u s a m m e n h ä n g e Wolfgang Held · Weihnachtliches Licht Thomas Georges Meier · Alchemie in der Felsengrotte Gilda Rhien · Der milde gewordene Wille – Wilfrid Jaensch G e s p r ä c h Louis Defèche · Robert Wilson ausverkauft in Paris Johannes Greiner · Buch zum Lebenswerk Anton Kimpflers Ch. Berlin · Das ‹Dintenuniversum› Jean Pauls Elisabeth Anderegg · Buch zu Pädagogik und neuer Astrologie Reinhard Bode · Buch ‹Weihnacht-Wintersonnenwende›        Anna-Katharina Dehmelt · Buch über Rosenkreuzmeditation Gabriela Jüngel · Eurythmie ‹Der alte Garten› Zuschriften Vögel · Mayer-Verlag · Seelenkalendervertonung

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