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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Das neue Goetheanum

Mit Nr. 17-18/2001, der Ausgabe zur Landwirtschaftlichen Tagung, erscheint ‹Das ‹Goetheanum› im neuen Bild.

Von:

Im neuen Bild

Mit der Ausgabe zur Landwirtschaftlichen Tagung erscheint das Goetheanum im neuen Bild. Die Gestaltung ist einfacher, großzügiger geworden. Rudolf Steiners Entwurf für die erste anthroposophische Zeitung wollten wir gerne in seiner ursprünglichen Fassung, mit Bleistift auf Leinen gezeichnet, aufnehmen. Vor 80 Jahren haben Schriftsetzer aus der Skizze ein schwarzes Signet gemacht, aus Bewegung wurde Scherenschnitt - technisch damals kaum anders möglich. "Das Goetheanum" wie auch die Titelschrift erscheint in dem Schriftschnitt Titillium. Er ist kürzlich an der Accademia di Belle Arti di Urbino/Italien entstanden und vereinigt Sachlichkeit mit Gemüt. So begegnen sich auf der Titelseite zwei Werkstattbilder aus Rudolf Steiners Hand und heutiger Suche nach Nüchternheit und innerlicher Beweglichkeit. Diese Spanne streben wir redaktionell an. *** Blättern Sie bitte, vertiefen Sie sich bitte in das neue Heft und wenn Ihnen danach ist, melden Sie, was Sie zu unserem Wurf meinen, denn auf dieses Gespräch ist unser Prozeß angelegt, um seine entgültige Form zu gewinnen. ___________________________

Wochenschrift ‹Das Goetheanum›

In den Zielbäumen 7
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 61 706 44 64
Fax +41 61 706 44 65
info(AT)dasgoetheanum.ch

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