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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Die Christengemeinschaft | Zeitschrift zur religiösen Erneuerung

Inhalt Mai 2017: Bekenntnis - Glaube und Tat

Von: Die Christengemeinschaft

Inhalt | Die Christengemeinschaft | Mai 2017

hingeschaut Gegen die lebenslange Freiheitsstrafe             5 Ruth Ewertowski Künstlerporträt                                                         7 Raphael Madl Leben mit dem Evangelium |
Rebe am Weinstock                                                  7 Tom Ravetz Thema Worte, die etwas ausmachen                               8 Tom Ravetz Mein Weg vom Glauben
über das Bekenntnis zur Tat – meine Taufe 13 Naomi Bahlo Dreifältiger Glaube                                                15 Frank Peschel Erkenntnis und Bekenntnis | Einheit und Vielfalt des Göttlichen
in Islam und Christentum                                   18 Ilse Wellershoff-Schuur Wie die Glaubenskraft gestärkt wird             22 Willy Nüesch Bekenntniskraft als Lebensquell                     23 Christward Kröner religiöses Leben Bewegungen des Glaubens |
V. Kreuzeshöhe und Grabestiefe                      26 Ulrich Meier Verzeihen und vergeben | Zwei Grundgesten auf dem Weg zur Ein­weihung: Selbstüberwindung und Hingabe                                           28 Ruth Ewertowski Die Christengemeinschaft:
aus der Zukunft wirken – bewegen –
erneuern (Teil 4)                                                    30 Barbara Wagler Himmelfahrt und Wiederkunft Jesu Christi                                                                33 Erdmut-M. W. Hoerner Das »Schöne« und das »Gute«                           36 Jan Noest Weltweit Die Bernwardstür im Hildesheimer Dom oder: Die Verwandlung von Zeit und Raum 37 Gemma Priess Bücher Durchlichtete Wirklichkeit des Geistes
(Lichtenstern)                                                         41 Jürgen Raßbach Anatomie einer vergeblichen Begegnung (Bärfuss)                                                                    42 Ulrich Meier Martin Luther                                                     43 Günther Dellbrügger Veranstaltungen                                               44 Impressum                                                               45

Leben mit dem Evangelium | Rebe am Weinstock

Tom Ravetz Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.  (Joh 15,5) Was ist die christliche Kirche? Im Jahr des Reformationsjubiläums hat diese Frage eine besondere Relevanz, war doch das Bild der Kirche einer der Streitpunkte der Reformation. Ist sie die Versammlung der Herausgerufenen, derer, die schon »gerettet« sind? Oder ist sie das Feld, auf dem das gute Getreide wie auch das Unkraut wächst? (Mt 13,24ff) Die reformierten Kirchen, mit ihrem Schwerpunkt auf der Prädestinationslehre, rangen lange mit solchen Fragen. Wenn Menschentaten Gottes Entscheidung, wer gerettet ist, nicht beeinflussen dürfen, müssen wir davon ausgehen, dass nicht nur »gute« Menschen in der Kirche bzw. im Gottesreich zu finden sind. Dabei blieben die Antworten oft statisch: entweder gerettet oder verdammt. Entweder die heilige Versammlung oder die große Gemeinschaft. Das Bild der Reben macht deutlich, dass Kirche nichts Statisches ist, sondern ein Dynamisches. Dies entspricht viel besser unserem doppelten Selbst-Erleben: in Augenblicken, in denen wir über uns hinauswachsen, etwa im wirklichen Gespräch oder wenn wir uns einer großen Aufgabe hingeben, erleben wir, dass wir an dem verwandelten Leben teilhaben ­können, das uns von Christus zufließt. Wenn wir auf andere Augenblicke zurückblicken, müssen wir anerkennen, dass wir diesem Lebensstrom eher im Wege standen. Menschenweihe heißt, dass der Mensch zu seiner wahren Bestimmung erhoben wird, Rebe am Weinstock zu sein. ­Menschenweihehandlung ist eine Gemeinschaftstat und kein Status für Erlöste. Vielmehr gliedert sie uns in das Leben des Weinstockes ein.         *** Aktuelle Ausgabe der CG hier bestellen

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