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Goetheanum

Die coronabedingten Einschränkungen von Lernsituationen machen darauf aufmerksam, welche Grundvoraussetzungen für den Fähigkeitenerwerb gelten. Das Goetheanum Adult Education Program vernetzt Erwachsenenbildner/innen, um Erfahrungen im Bereich der Vermittlung von Anthroposophie auszutauschen.

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Um ein Unternehmen zu leiten, braucht es über die betrieblichen Belange hinaus zunehmend die Fähigkeit, auf Krisen von außen vielschichtig zu reagieren. Der Goetheanum Leadership Course bietet Anregungen für Selbstführung und Aufbau eines Netzwerks mit kollegialer Expertise.

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Was lernen wir aus der Corona-Krise? Michael Schmock von der Anthroposophischen Gesellschaft gibt in seinem Interview vom 21. April 2020 Perspektiven auf Fragestellungen, die sich im Anschluss an die Krise ergeben werden.

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Marcus Schneider widmet sich an der diesjährigen Tagung dem Thema «Von der Sehnsucht die Welt zu verstehen und den Menschen zu erkennen», wobei natürlich auch Bezug zur aktuellen Situation genommen wird.

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Im Rechenschaftsbericht 2019/20 beschreiben die Mitglieder des Vorstands und der Sek­tionsleitungen neue Arbeitsformen, ihre Tätigkeiten und ihre Vorhaben für die nächste Zeit. Neben dem Verfügbarmachen anthroposophischer Grundlagen geht es Vorstand und Sektionen darum, für die Zeit angemessen tätig zu sein.

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Die Drei Heft 4, 2016

Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben

Von: Die Drei

 Schwerpunkt: Vom Geist des Westens

Ohne selbstlose Liebe und Geistesfreundschaft kommt man in inspirativen und intuitiven Forschungsbereichen erfahrungsgemäß nicht weit. Schon in der Inspirationserkenntnis beheimatet man sich in einer objektiven Du-Beziehung. In der Intuitionserkenntnis braucht es selbstlose Liebekräfte und/oder innige karmische Verwandtschaft um die notwendige Vereinigung mit dem Wesen des Angeschauten zu vollziehen. Je mehr wir in diese Beziehung-aufnehmende-Form von Wissenschaft eindringen und durch viele sich untereinander stützende übersinnliche Forschungserfahrungen zu Evidenz kommen, desto tiefer wird solcher Wissenschaftsvollzug zu dem ichhaften menschlichen Maß der Wesen würdigenden Begegnung kommen können.
- Dirk Kruse -
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Fundstück XXIV: Ein Geschenk für Marie Steiner

(Seite: 82)
  • Andrea Leubin
Auszug: Fundstück XXIV:
Ein Geschenk für Marie Steiner

Das Rudolf Steiner Archiv in Dornach bewahrt den größten Teil des literarischen und künstlerischen Nachlasses von Rudolf Steiner auf. An dieser Stelle werden regelmäßig von Archivmitarbeitenden ausgewählte Fundstücke vorgestellt. Die Archivalien stehen Interessierten und Forschenden im Lesesaal des Archivs zur Verfügung. Im Juni 1927 erhielt Marie Steiner einen Brief
zu einem ganz besonderen Geschenk: Der
Moskauer Kunsthistoriker und Anthroposoph
Trifon Georgiewitsch Trapesnikow, der im Jahr
zuvor verstorben war, ließ ihr durch Frau O.
Kostytschewa zwei Ikonen zukommen. Diese
schrieb in seinem Auftrag: »Sehr geehrte Marija
Jakowlewna, ... *

Individualität und Wirksamkeit

23. Rudolf Steiner Forschungstage in Berlin

Seite: 84
  • Christoph Hueck

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