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Goetheanum

Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› im Verlag am Goetheanum heraus – kommentiert und mit bisher unbekannten Dokumenten ergänzt.

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Goetheanum

Junge Forscherinnen und Forscher fragten ihre Altersgenossen: «Wie würde die Welt im Jahr 2030 aussehen, wenn das, was in mir lebt, Realität werden soll? Und was tue ich dafür, damit dies geschieht?» Auf Grundlage von Interviews mit jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus 23 Ländern liegt nun ein erster Bericht vor

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Christengemeinschaft

Religiöses Leben beginnt in dem Augenblick, wo ich mich selbst frage: »Was willst du tun?« Täglich tun wir das viele Male, auch wenn es dann meist auf ein Organisieren von schon vorgegebenen Aufgaben und Pflichten hinausläuft: erst duschen oder erst frühstücken? Immerhin gäbe es die Möglichkeit, sich für ein ungewohntes Drittes zu entscheiden und damit aus den vorgegebenen Bahnen spielerisch auszubrechen

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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Die Drei im September

Schwerpunkt: Indische Spiritualität

Von: Die Drei

Redaktionswechsel

Mit dem Septemberheft 2015 wird sich mit Claudius Weise, Corinna Gleide, Angelika Sandtmann, Dr. Christoph Hueck und Stephan Eisenhut ein neues Redaktionsteam der Zeitschrift die Drei vorstellen. *

Die Griechenlandkrise und die Bhagavad Gita

Westliches Persönlichkeitsstreben und östlicher Weisheitsimpuls
Stephan Eisenhut Als am 23. April 1998 im deutschen Bundestag
die Einführung des Euros verhandelt wurde,
hielt der Bundestagsabgeordnete Dr. Gregor
Gysi von der PDS eine besonders luzide
Rede,1 in der er mit unheimlicher Präzision die
Probleme voraussagte, vor denen die EU heute
steht. Kernaussage dieser Rede war, dass man
einen Kontinent nicht über das Geld einigen
könne. Strebe man dieses an, so würde man ein
Europa der Banken und Exportkonzerne, nicht
aber der kleinen und mittelständischen Unternehmen
schaffen, die auf den Binnenmarkt angewiesen
sind.2 Gysi zeigte die Kurzsichtigkeit
des Denkens seiner Vorredner von SPD, CDU,
Grünen und FDP auf. Sie alle würdigten am
Euro, dass dieser die Exportchancen Deutschlands
erhöhe. Wenn dem so sei, so folgerte er,
dann müssten die Produktionsunternehmen in
anderen Ländern darunter leiden: »Das heißt,
wir wollen den Export Deutschlands erhöhen
und damit die Industrie in Portugal, Spanien
und anderen Ländern schwächen.« ... Auszug aus dem aktuellen Heft, Die Drei Rubrik Tendenzen Seite 7 >> Artikel lesen ***

Heft 9, 2015

Schwerpunkt: Indische Spiritualität

»Dieser wahrhaftige Dialog, nicht die verkrampfte Suche nach einer abstrakten One-World-Religion, nach einem vermeintlich metaphysischen, alle Singularität einsaugenden Einen, dass in irgendeinem Parlament der Spiritualitäten diskutiert wird, will heute geboren werden. Dies würde uns nämlich in eine Vergangenheit zurückschleudern, die sich als Zukunft geschickt maskieren möchte. Ich und der/die Andere offenbaren uns einander heutzutage erst dann wirklich als Menschen, wenn wir das Gefängnis des äußeren Konsenses, der äußeren Anerkennung verlassen: Wenn wir uns gegenseitig, jenseits aller Todesangst, im Sinne von Sokrates als lebendige Frage wahrnehmen, die aus dem Unendlichen ertönt.«
- Salvatore Lavecchia -
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die Drei - Die anthroposophische Kulturzeitschrift

Kultur in Zeiten globaler Umbrüche und Krisen - Entwürfe einer neuen Ethik und Gesellschaft.
Kultur im Spannungsfeld von Individualisierung, Traditionsverlust und neuer Gemeinschaftsbildung.
Kultur relevante Entwicklungen und Ereignisse in Wissenschaft, Kunst, Politik und sozialem Leben.
Neben Artikeln, Essays und Betrachtungen zur Gegenwart und ihrer Geschichte, zu Kunst und Literatur, Wissenschaft und Sozialem bringt die Drei regelmäßig Beiträge in den Rubriken
  • Leserforum
  • Brennpunkt: Hintergründe zu aktuellen Ereignissen
  • Entwicklungs-Tendenzen der Gegenwart
  • Forum Anthroposophie: Anthroposophie in der Diskussion
  • Feuilleton: Bemerkenswertes aus der Kulturwelt (Ereignisse und Persönlichkeiten)
  • Buchbesprechungen: aktuelle Neuerscheinungen
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