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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Drei - Schwerpunkt: Vom auserwählten Volk

Esoterische Methodik in Anthroposophie und Judentum - Zum gemeinsamen Karma von Deutschland und Israel - Ansichten der neuen US-Regierung

Von: Die Drei

Heft 1/2, 2017

»Das Mysterium von Golgatha wurde nur dadurch ermöglicht, dass die Mehrheit der Juden in Jesus Christus nicht seinen Messias erkannte und ihn dem Tode preisgab. So verrieten die Juden ihre geschichtliche Mission – und erfüllten sie zugleich. Dürfen wir etwas Vergleichbares von dem furchtbaren Verrat behaupten, den die Deutschen an ihrer eigenen Mission begingen? Kann es auch hier zu einer Wiederauferstehung kommen? Deutschland und Israel sind durch ein gemeinsames, tragisches Karma untrennbar miteinander verbunden. Und nur durch die bewusste Arbeit an dieser Verbindung, durch die Verbindung mit dem Heiligen Land kann der Christus-Impuls wieder in Mitteleuropa wirksam werden.«
- Yeshayahu ben Aharon -
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Editorial:

Zu diesem Heft

Das neue Jahr bringt auch bei uns einige Neuerungen: Neben der Tatsache, dass wir künftig nur noch zehn Hefte jährlich herausbringen werden, zwei davon allerdings besonders umfangreich, können wir nach einjähriger Pause die Rückkehr der Rubrik ›Kurz notiert‹ vermelden, die nunmehr von Benjamin Kolass, dem Herausgeber der ›Mitteilungen‹, betreut wird. Außerdem beginnen wir in Zusammenarbeit mit dem Basler Philosophicum eine Serie zum Thema ›Ich und Europa‹. Und schließlich werden unsere Rubriken ›Brennpunkt‹ und ›Tendenzen‹ künftig wahlweise durch eine dritte ergänzt, deren absichtlich allgemein gehaltener Titel ›Zeitgeschehen‹ uns größere Freiheiten bei der inhaltlichen Gestaltung erlaubt. Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf jenem Volk, das Altem wie Neuem Testament zufolge das »auserwählte« ist: das Volk Israel. Claudius Weise ____________________________ Unter anderem aus dem Rudolf Steiner Archiv Dornach:

Fundstück XXX:

Der Oberdada

Das Rudolf Steiner Archiv in Dornach bewahrt den größten Teil des literarischen und künstlerischen Nachlasses von Rudolf Steiner auf. An dieser Stelle werden regelmäßig von Archivmitarbeitenden ausgewählte Fundstücke vorgestellt. Die Archivalien stehen Interessierten und Forschenden im Lesesaal des Archivs zur Verfügung. >> von Martina Maria Sam *** Aus dem Philosophicum Basel:
Ein großes Geschenk hat mir das Schicksal senden wollen: Schon als Jugendlicher und Student hatte ich die Möglichkeit, im ganzen Europa zu reisen. Ich war ein leidenschaftlicher Interrailer, allein wie in Gemeinschaft,... [mehr] Salvatore Lavecchia

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