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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Die Juli/August -Ausgabe der Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. VII/VIII 2010

Von: Konstanze Brefin Alt

Juli/ August - Ausgabe Nr. VII/VIII  2010

Foto: Konstanze Brefin Alt und Patricia Alexis
In der Sommer-Nummer
  • erklärt Georg Fankhauser, Verwaltungsratspräsident der Weleda AG, ausführlich die Unternehmensstrategie des weltweit tätigen Unternehmens, die den Entwicklungsrahmen bis 2015 absteckt. Die Wogen, die sich an der Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft noch zeigten, konnten mittlerweile im Gespräch mit der Ärzteschaft geglättet werden.
  • Sie finden aber auch einen kleinen Bericht über das 20-Jahr-Jubiläum der Stiftung Edith Maryon

  • Hinweise auf die neueste Ausgabe des projekt.zeitung

  • auf die wahrscheinlich erscheinende nächste Ausgabe des FondsGoetheanum

  • auf ein Angebot der Landesgesellschaft für Zweige, um zu einer Homepage zu kommen

  • auf den Konsumenten-Kongress in Zürich

  • auf die Internationale Tagung für Heilpädagogik und Sozialtherapie in Dornach und

  • auf die unterschiedlichen anthroposophischen Positionen zu den bundesrätlichen Vorschlägen zur Eindämmung der Suizidhilfe, obwohl sie sich in der Haltung gegenüber dem Suizid einig sind.
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Dans le numéro d’été des Nouvelles les lecteurs francophones pourront s’informer des nouvelles directions prises par Weleda AG en lisant le résumé en français de l’interview de Monsieur Georg Fankauser, président du conseil d’administration de l’entreprise, réalisée par Konstance Brefin-Alt.  
L’été sera propice à la lecture des nouveautés des éditions Triades ou bien à un voyage en France au congrès prometteur du Foyer Michael : « La conversation-un espace à venir. »
Enfin le 150ème anniversaire de la naissance de Rudolf Steiner est dans toutes les consciences. Chacun est invité à participer. Alors tous ensemble, prenons le « Train Rudolf Steiner » !
Catherine Poncey

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_____________________ Wer wir sind
Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.

Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.
Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz durch Esther Gerster.
In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.)
Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen.
Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.

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