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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Die Mai-Ausgabe der Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. V/ 2010

Von: Konstanze Brefin Alt

Mai - Ausgabe Nr. V/ 2010

Foto: Konstanze Brefin Alt und Patricia Alexis
In der Mai-Ausgabe der «Schweizer Mitteilungen» beschäftigen wir uns in einem:
  • Interview mit Wolfgang Held mit der Frage, weshalb so viele Menschen für Ende 2012 einen Weltuntergang, einen Entwicklungs- oder Bewusstseinssprung, manche sogar eine exterritoriale Invasion erwarten und dies unter anderem vom Maya-Kalender ableiten.
  • Neben dem Zweigprogramm schildert die Leitung der Akademie für anthroposophische Pädagogik (AfaP), Dornach, wie sie dem sich abzeichnenden Lehrermangel begegnen will

  • Theo Furrer liess sich von den Wachstumskräften der Natur in seinem Bildkommentar zum Mai beeindrucken.
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Dans les Nouvelles de mai, Konstanze Brefin-Alt nous fait part de ses interrogations à propos du « Phénomène 2012 » et de ce qu’il suscite chez nos contemporains. Elle a interviewé Wolfgang Held, mathématicien, à ce sujet. Il nous initie aux énigmes du calendrier Maya, mais nous montre aussi les signes visibles d’un changement dans les consciences. Laure Vétois vous présente la formation en art-thérapie : Arthéa. La Branche vous invite à l’inauguration de ses nouveaux bâtiments le 19 juin. Et si vous aimez le cinéma, le film « Entre ciel et terre » est projeté en ce moment dans les salles romandes.

Catherine Poncey

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Kontakt Deutschschweizer Redaktion: Konstanze Brefin Alt. Adresse: Thiersteinerallee 66, 4053 Basel, Fon 061 331 12 48, Fax 061 333 85 46, E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch
Rédaction francophone: Patricia Alexis. Adresse: av. Rosemont 1, 1006 Lausanne, tél. 021 311 98 30, E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com   Redazione ticinese: Erika Grasdorf. Adresse: casa MaRe, 6954 Sala Capriasca, tel. 091 943 35 56. E-Mail egrasdorf[ät]hotmail.com Abonnement Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch  Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo(at)dasgoetheanum.ch     _____________________ Wer wir sind
Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.

Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.
Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz durch Esther Gerster.
In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.)
Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen.
Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.

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