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Wir üben UnsICHerheit

Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, am Goetheanum einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten. Silvestertagung der Assoziative DREI zu EINS.

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Rudolf Steiner Verlag

Verantwortung

Weil Ich und Welt Pole eines Ganzen sind, ist innere Entwicklung eine Quelle der Weltentwicklung. Sie beginnt in jedem von uns und je aufs Neue als ein inneres Geburtsgeschehen.

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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Die November-Ausgabe der Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. XI

Von: Konstanze Brefin Alt

November - Ausgabe Nr. XI

Foto: Konstanze Brefin Alt und Patricia Alexis
Die  fallenden Blätter, der Farben- und Lichtschwund lässt den Einzelnen jetzt das Dunkle auch in der eigenen Seele spüren. Deshalb werfen wir in der November-Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen” einen Blick auf das Phänomen “Angst” – zumal es sich zu einem unsere Medien- und Informationswelt antreibenden Motor entwickelt hat. Aus dem Inhalt:
  • Catherine Poncey hat die Van-Gogh-Ausstellung in Basel besucht und schildert ihre Eindrücke.

  • Von Tanja Baumgartner erscheint ein Beitrag über die Wirkung der Eurythmie auf die Substanzen – an Pflanzen hat sie es erforscht.
  • Ursula Bürki hat einen Nachruf auf den protestantischen Pfarrer und Anthroposophen Johannes Lukas Hauri geschrieben, der im Mai 83-jährig über die Schwelle gegangen ist.
  • Zudem hat Susanna Küffer Heer einen Kommentar zu den Testverkäufen von gentechnisch verändertem Brot geschrieben.

  • Für das Haus der Anthroposophischen Gesellschaft können drei Obligationsanleihen gezeichnet werden.
Für den französischen Teil hat wieder einmal Catherine Poncey die Redaktion übernommen.

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Dans le numéro de novembre des “Nouvelles” vous pourrez lire l’analyse par Konstanze Brefin Alt, d’un article du Beobachter sur la peur.
L’eurythmie de Tania Baumgartner montrera des perspectives nouvelles et étonnantes et vous  cheminerez sur les traces de Vincent Van Gogh «Entre ciel et terre».
En ce mois particulier nous serons en pensée avec Johannes Lukas Hauri qui a passé le seuil le 17 mai 2009.

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Deutschschweizer Redaktion: Konstanze Brefin Alt. Adresse: Thiersteinerallee 66, 4053 Basel, Fon 061 331 12 48, Fax 061 333 85 46, E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch
Rédaction francophone: Patricia Alexis. Adresse: av. Rosemont 1, 1006 Lausanne, tél. 021 311 98 30, E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com   Redazione ticinese: Erika Grasdorf. Adresse: casa MaRe, 6954 Sala Capriasca, tel. 091 943 35 56. E-Mail egrasdorf[ät]hotmail.com Abonnement Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo[ät]dasgoetheanum.ch

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________________________________________________ Wer wir sind Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.

Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.
Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz durch Esther Gerster. In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.)
Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.

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