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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Die September -Ausgabe der Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. IX - 2010

Von: Konstanze Brefin Alt

September - Ausgabe Nr. IX - 2010

Foto: Konstanze Brefin Alt und Patricia Alexis
Für die September-Nummer der “Schweizer Mitteilungen” hat
  • Kontanze Brefin Alt unter dem Titel «Zwischen Sternenferne und Naturgewalt» Eindrücke einer USA-Reise mitgebracht, die ihr passend schienen zum kleinen Zitat aus einer Rede Pico della Mirandolas, in dem er darauf hinweist, wie der Erzengel Gabriel den Menschen durch die Göttlichkeit der Natur leitet, bevor er sie zu Michael führt, das auf die Michaelizeit vorbereiten soll.
  • Verena Egli gibt einen kurzen Rückblick auf Ernst Vögtlins (29. Mai 1921–18. März 2010) Leben.
  • Und neben zahlreichen Nachrichten und dem Bildkommentar von Theo Furrer wird auch in Deutsch und Französisch ein Leserbrief von Dr. med. Riggenbach auf das Interview mit dem Weleda Verwaltungsratspräsidenten Georg Fankhauser (“Schweizer Mitteilungen” VII/VIII 2010) veröffentlicht.

>> die Mitteilungen in PDF-Format

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Les Nouvelles du mois de septembre nous préparent à la fête de la Saint-Michel avec la traduction d’un petit extrait d’un très beau livre de Nora von Baditz : «  Aus Michaels Wirken, eine Legendensammlung ». Vous pourrez aussi lire les réactions d’un lecteur à propos de l’interview de Georg Frankhauser, parue dans le numéro d’été, au sujet de Weleda. Quelques informations ne manqueront pas de vous intéresser, qu’il s’agisse de cinéma, de culture, des semailles d’automne ou encore d’un projet choral pour fêter le 150ème anniversaire dans la joie de chanter ensemble. Bonne fête de Saint-Michel !

Catherine Poncey

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_____________________ Wer wir sind
Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.

Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.
Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz durch Esther Gerster.
In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.)
Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen.
Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.

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