News

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Wir können zeigen, dass in den anthroposophischen Praxisfeldern wissenschaftlich solide gearbeitet wird und es mittlerweile genügend Studien gibt, die das beweisen und auch zu wichtigen Ergebnissen führen. Für die Praxisfelder Landwirtschaft, Medizin und Pädagogik haben wir deshalb je zwölf Studien zusammengestellt und sie um eine fundierte Einführung in die jeweiligen anthroposophischen Grundlagen ergänzt. Gesichtspunkt für die beispielhafte Auswahl der Studien waren relevante Fragestellungen und solide Methodik.

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Vor knapp zwei Jahren ging die Website "anthroposophie-gegen-rassismus.de" an den Start. Ziel war und ist es, einseitigen Vorwürfen eine differenzierte Betrachtung der Anthroposophie, Rudolf Steiners Denken und der Anthroposophischen Bewegung entgegenzustellen. Nun erscheint die Seite mit neuem Design, beinhaltet zusätzlich einen "Fragen-Antworten-Teil" sowie eine Übersicht der umfangreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema.

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Das Lebensmagazin des Verlages für Freies Geistesleben. Jetzt mit einem neuen Layout.

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Natalka Sniadanko liest an der Alanus Hochschule aus ihrem großen Ukraine- und Europa-Roman

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AGiD

Gerhard Stocker, Sozialtherapeut und Dozent für angehende Waldorflehrer*innen im Ruhestand, ist seit der vergangenen Mitgliederversammlung neues Vorstandsmitglied der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland (AGiD). Im Kurzinterview erklärt er, was ihn zu diesem Schritt bewogen hat und welche Perspektiven er für die Zukunft der AGiD sieht.

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Schweizer Mitteilung

Das deutsche Wochenmagazin die Zeit nannte Gorbatschow anlässlich seines Todes am 30. August 2022 "eine Ausnahmeerscheinung der Geschichte". Und so sehr auch der Westen von Gorbatschows politischem Engagement profitiert hat, so wenig nachhaltig war sein Engagement im eigenen Land und er musste mit ansehen, dass gerade jetzt, am Ende seines Lebens, die Kluft zwischen West und Ost erneut tief aufreisst.

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Schweizer Mitteilung

Das September-Heft von “Anthroposophie – Schweiz” präsentiert zwei sehr unterschiedliche Rückblicke (einen in Deutsch, einen in Französisch) auf die Ereignisse dieses Sommers, die Ereignisse, die uns gegenwärtig begleiten. In beiden Beiträgen geht es um Fragen, geht es um Annäherung – nicht um Erklärung.  

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Die Smartphone-Epidemie

Wann machen wir uns endlich Gedanken?

anthroposophie.ch
Manfred Spitzer
DIE SMARTPHONE-EPIDEMIE
Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft

"Der Ulmer Psychiater und Hirnforscher Manfred Spitzer will aufrütteln und klarmachen, wie schädlich und ungesund das digitalisierte Leben ist." – Psychologie heute

Das Smartphone hat das Leben von mittlerweile fünf Milliarden Menschen auf dieser Erde in den letzten Jahren massiv verändert. Viele sehen nur die positiven Seiten, wenige machen sich Gedanken um die negativen Auswirkungen für unser Denken, Fühlen und Handeln. Smartphones schaden der Gesundheit, der Bildung und der Gesellschaft insgesamt! Es wird höchste Zeit, dem Hype durch Fakten zu begegnen.

In den letzten zehn Jahren hat das Smartphone die Welt mit enormer Geschwindigkeit erobert und den Alltag für seine vielen Milliarden Nutzer verändert wie keine technische Neuerung zuvor. Von morgens bis abends, bei der Arbeit und im Privatleben: ohne Smartphone scheint einfach nichts mehr zu gehen. Über die gesundheitlichen Folgen machen sich mittlerweile sogar Investoren und Unternehmer Gedanken. Der Chef von Apple empfiehlt, Smartphones nicht in Schulen zu verwenden, der französische Präsident verbietet sie dort ganz und Süd-Korea hat seit Jahren Gesetze zum Schutz der Jugend vor den schlimmsten Folgen der Handynutzung. Wann machen wir uns endlich Gedanken?


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"Spitzer hat ein Anliegen. Er will die Menschheit vor der Verblödung bewahren, die ihr unweigerlich durch Computer, Handy, Fernsehen sowie das Navi im Auto droht und von digitalen Dealern überall auf der Welt befeuert wird." – Süddeutsche Zeitung
Manfred Spitzer
Die Smartphone-Epidemie
Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft
2021, 368 Seiten, Broschur
€ 10,00
ISBN 5218
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Manfred Spitzer, Prof. Dr. Dr., geboren 1958, studierte Medizin, Psychologie und Philosophie in Freiburg. Von 1990 bis 1997 war er als Oberarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg tätig. Zwei Gastprofessuren an der Harvard-Universität und ein weiterer Forschungsaufenthalt am Institute for Cognitive and Decision Sciences der Universität Oregon prägten seinen Forschungsschwerpunkt im Grenzbereich der kognitiven Neurowissenschaft und Psychiatrie. Seit 1997 hat er den neu eingerichteten Lehrstuhl für Psychiatrie der Universität Ulm inne und leitet die seit 1998 bestehende Psychiatrische Universitätsklinik in Ulm. Seit 1999 ist er Herausgeber des psychiatrischen Anteils der Zeitschrift Nervenheilkunde; seit Frühjahr 2004 leitet er zudem das von ihm gegründete Transferzentrum für Neurowissenschaft und Lernen in Ulm und moderiert eine wöchentlich in BR-alpha ausgestrahlte Fernsehserie zum Thema Geist und Gehirn.

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