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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Die Universität Witten/Herdecke wird 30

Witten wirkt, wächst und feiert 30 Jahre Zukunftsbildung. Zahlreiche Bildungsinnovationen haben die deutsche Hochschullandschaft nachhaltig geprägt

Von: Uni Witten Herdecke

„30 Jahre Zukunftsbildung“

Eine einzigartige Idee, viel Geduld und Durchsetzungsvermögen und vor allem Menschen mit Mut, die für ihre Überzeugungen einstehen – das ist das Fundament, auf dem vor drei Jahrzehnten mit der Universität Witten/Herdecke die erste private Universität Deutschlands erbaut wurde. Nach Jahren der Vorbereitung, ungezählten politischen, juristischen und organisatorischen Debatten sowie nach der staatlichen Anerkennung im Sommer 1982 konnten am 30. April 1983 27 junge Menschen ihr Studium der Humanmedizin an der UW/H aufnehmen. Ministerpräsident Johannes Rau hatte sich damals mit Nachdruck für dieses außergewöhnliche und mutige Bildungsprojekt eingesetzt. Was damals mit Konrad Schily als Gründungspräsidenten, 27 Studierenden der Humanmedizin, gerade einmal einem hauptamtlichen Professor, elf Mikroskopen, in provisorischen Unterkünften an verschiedenen Standorten und unter abenteuerlichen und chaotischen Bedingungen begann, hat sich mittlerweile zu einer ordentlichen Universität mit Promotions- und Habilitationsrecht, einem Hauptcampus, drei Fakultäten, 450 Mitarbeitern, rund 1600 Studierenden und einem Jahresetat von rund 35 Mio. Euro entwickelt. Auch wenn dreißig Lebensjahre - gemessen an den großen traditionsreichen Universitäten - kein wirkliches Alter sind, so waren es doch auch nicht nur turbulente und wechselvolle, sondern auch sehr intensive und kreative Jahre, in denen es der UW/H mit zahlreichen Bildungsinnovationen und Pionierleistungen gelungen ist, der deutschen Bildungslandschaft wichtige Impulse zu geben. „Viele medizinische Fakultäten in Deutschland haben unser Modell des problemorientierten Lernens als Reformstudiengang übernommen. Wir haben früh ein Mittel erfunden, das gegen professionelle Einäugigkeit schützt - das Studium fundamentale, unser interdisziplinäres Herzstück. Waren wir 1983 die erste private Universität, so befinden sich heute rund ein Drittel, also 140 der insgesamt 380 Hochschulen und Universitäten, in nicht-staatlicher Trägerschaft. Witten wirkte hier als Pionier und Eisbrecher und hat damit lange vor der Exzellenzinitiative zum qualitätsfördernden Wettbewerb im Bildungswesen beigetragen“, fasst Prof. Dr. Martin Butzlaff, heutiger Präsident und selbst Student der ersten Jahre, die 30-jährige Wirkungsgeschichte der UW/H zusammen. Unter dem Motto „30 Jahre Zukunftsbildung“ feiert die UW/H am Freitag, den 17. Mai 2013, gemeinsam mit langjährigen Wegbegleitern und aktuellen Freunden und Förderern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in einem großen Festakt ihren 30. Geburtstag, zu dem auch eine Festschrift erscheinen und eine Videoinstallation mit rund 30 Bildungsinnovationen und Besonderheiten der UW/H Premiere haben wird. Eine aktuelle Programmübersicht ist unter www.uni-wh.de/30Jahre  zu finden.

Weitere Informationen: Dr. Eric Hoffmann, 02302 / 926-808, eric.hoffmann@uni-wh.de

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.500 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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