News

News

Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

 … 

AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

 … 

AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

 … 

Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

 … 

Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

 … 

Die Zukunft ruft

Die Zukunft ruft – zur Zusammenarbeit!

Anthroposophische Gesellschaft Deutschland
Thomas Didden, neuer Geschäftsführer des Verlags am Goetheanum (Foto: Sebastian Jüngel)

Die 7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft findet dieses Jahr vom 31. Mai bis 2. Juni im Forum 3 in Stuttgart statt. (Fragen, die wir gemeinsam bewegen wollen, lauten: Wie entwickle ich mich als freie Individualität im 21. Jahrhundert? In was für einem menschlichen Beziehungsgeflecht stehe ich schicksalhaft? Und wie können wir neue Gemeinschaftsformen erüben und bilden?

Das Abgründige unserer Zeit ist allgegenwärtig: Klimakatastrophen, Kriege, Flüchtlingsströme, Nationalismen, digitale Überwachung, 5G-Netz, Transhumanismus sind nur ein paar Beispiele dafür. Was kann die anthroposophische Bewegung in der heutigen Welt konstruktiv beitragen? Und welche Aufgaben stellen sich für eine Weiterentwicklung der bestehenden Anthroposophischen Gesellschaft?

Unser innerer Arbeitsbogen mit den Himmelfahrtstagungen spannt sich bis ins Jahr 2033. Dann werden hundert Jahre vergangen sein, in denen der Christus auf eine neue Weise den Menschen und der Menschheit nahe sein konnte. Dann wird es auch hundert Jahre her sein, dass die Nationalsozialisten von Deutschland ausgehend größtes Unheil über die Welt gebracht haben. Die inneren und äußeren Schritte auf dieses Schwellenjahr 2033 hin werden über eine humane Zukunft mitentscheiden.

Steffen Hartmann

 

Anmeldung und Information unter: Forum 3 Stuttgart, Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart himmelfahrt2019@forum3.de

Zurück