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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Dr. Hedwig Stauffer Preis für das Jahr 2010

Auszeichnungen für anthroposophische Heilpädagogen

Von: Matthias Spalinger

Auszeichnung

Foto: oben Dr. Rüdiger Grimm, Sekretär der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie, darunter Andreas Fischer, Leiter der Höheren Fachschule für anthroposophische Heilpädagogik Am 6. September durften Dr. Rüdiger Grimm, Sekretär der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie, und Andreas Fischer, Leiter der Höheren Fachschule für anthroposophische Heilpädagogik, in Basel den Dr. Hedwig Stauffer Preis für das Jahr 2010 entgegennehmen. Die seit gut zehn Jahren bestehende Dr. Hedwig Stauffer Stiftung „bezweckt die Vergabe von Auszeichnungen an in der Schweiz tätige Berufsleute und Institutionen, welche auf dem Gebiet der Heilpädagogik eine besondere Leistung vollbracht haben“ (Stiftungsurkunde). Die Auszeichnung ist mit je 10 000.- dotiert, das Geld wurde von den Preisträgern an die Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie überwiesen mit dem Zweck, die Forschung zu fördern. Die Laudatio hielt der Heilpädagoge Dr. phil. habil. Emil E. Kobi (Mitglied des Stiftungsrates), der die Bestrebungen der beiden Preisträger hervorhob, den Dialog mit der nicht-anthroposophischen Heilpädagogik auf Ebene der Wissenschaft und der Praxis zu pflegen. Der Dialog trage zum Abbau von Missverständnissen und zur Akzeptanz der anthroposophischen Heilpädagogik und damit zu einer offenen Begegnung bei. Mit der Preisvergabe werden auch die vielfältigen Bemühungen der anthroposophischen Heilpädagogik und Sozialtherapie im Praxisfeld und im Austausch mit unterschiedlichen heilpädagogischen Sichtweisen gewürdigt, so der ehemalige Leiter des Institutes für spezielle Pädagogik in Basel und weit über die Landesgrenzen geschätzte Vortragsredner und Autor. ______________________________

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Administration und Leitung


Matthias Spalinger
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matthias.spalinger@vahs.ch   

 

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