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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Einladung zum Verweilen

Neue Bänke von Hansjörg Palm im Goetheanum-Park

Goetheanum

Der Goetheanum-Park lädt zum Flanieren und Verweilen ein, zum Beispiel auf einer Bank. Mit dem Fußgängerweg von den Parkplätzen im Nordosten zum Haupteingang des Goetheanum im Westen führt seit 2016 der Nordweg mit besonderen Sichten in die nähere und ferne Landschaft, insbesondere Richtung Basel. An diesem Weg wurden nun neue Bänke aufgestellt. Hansjörg Palm hat sie im Auftrag der Gelände-Gruppe und der Goetheanum-Gärtnerei entworfen, die Schreinerei am Goetheanum führte sie in wetterfester Robinie aus, die Gärtnerei und Rosario Lonardo haben sie gestrichen, zusammengebaut und aufgestellt.

Die beiden Zweiergruppen beim Heizhaus und die Dreiergruppe unter den Zedern basieren auf einem einfachen Grundkonzept, das in Varianten umgesetzt wurde. Sie greifen Elemente der benachbarten Baumotive auf: die Bänke beim Heizhaus die blaue Farbe, die anderen in der Nähe zum Westfenster dessen rote Farbe. Zugleich sind sie ein Beitrag zum Finden neuer Formen aus den Motiven des Goetheanum-Baus. Übrigens: Auch wenn die Glieder der Bänke so aussehen, als könne man sie bewegen – sie sind fest zusammengeschraubt.

Mit dem Aufstellen der Dreiergruppe sind die Arbeiten am Nordweg abgeschlossen. «Wir freuen uns, dass wir nun auf dem Gelände mehr Sonnen- und Schattensitzplätze anbieten können, wo man sich zurückziehen und die Aussicht genießen kann», sagt Jörg Mensens von der Goetheanum-Gärtnerei, der das Projekt mit Paul Saur geleitet hat.

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